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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.08.2017

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Wer kann so viel Liebe, Gnade und Barmherzigkeit Gottes verstehen?

Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe.

Epheser 1,14

Gott kennt deine Sehnsucht, dein Verlangen,
sieht deine Aengste und auch dein Bangen.
Er hat - bevor er die Schöpfung gemacht,
in Liebe fürsorglich an dich gedacht.

Frage: Wer kann so viel Liebe, Gnade und Barmherzigkeit Gottes verstehen?

Vorschlag: Waren wir denn so gut, dass Gott uns erwählt hat? Nein, im Paradies wurden die ersten zwei Menschen, Adam und Eva Gott ungehorsam. Seitdem ist die Sünde zu allen Menschen durchgedrungen. Wir werden schon als Sünder geboren. Die Bibel sagt, dass das Herz des Menschen böse ist von Jugend auf. Es brauchte Jesus Christus, den Sohn Gottes, der uns mit seinem stellvertretenden Opfer am Kreuz auf Golgatha einen Weg aus der Gebundenheit der Sünde in die Freiheit der Kinder Gottes bahnte. Jeder, der sich in Reue und Busse zu Jesus kehrt, an ihn glaubt und ihm mit all seinen Kräften dient, der ist vom Fluch der Sünde befreit und damit vor Gott: Untadelig!

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Barack Obama

(22.11.2008)



Das war ein großer Tag, für die Vereinigten Staat von Amerika, der 04. November 2008, als bekannt wurde, dass Barack Obama der neue US-Präsident ist. Dies ist insoweit ein Novum, als Barack Obama der erste Afro-Amerikaner ist, der es geschafft hat, zum Präsidenten der Weltmacht USA gewählt zu werden.

Barack Obama ist ganz gewiss ein fähiger Mann und was hinzukommt ist, dass er den „Schwarzen“ Mut und Zuversicht gibt, die sich bislang, zumindest unterschwellig, immer noch als Bürger Zweiter Klasse gefühlt haben mögen, auch wenn die US-amerikanische Rechtsordnung offiziell etwas anderes beinhaltet. So gesehen ist hier ein Befreiungsschlag erfolgt, der nachhaltige Wirkung haben wird.

An den Begeisterungsstürmen, die uns über das Fernsehen aus den USA vermittelt wurden, ist erkennbar, dass es Barack Obama verstanden hat, die Massen für sich und seine Ideen zu begeistern. Er hat große Hoffnungen geweckt, von ihm wird geradezu Wunderbares erwartet, und es ist ihm und der übrigen Welt zu wünschen, dass er Erfolg hat.

Aber, was geschieht, wenn der Erfolg ausbleibt?

Noch hat Barack Obama nichts bewirkt, sondern nur Hoffnungen geweckt. Und wehe ihm, wenn er diese enttäuscht. Wird es dann auch heißen „kreuziget ihn“? So kann das Volk sein, das heute noch „Hosianna“ ruft. Und ich glaube, dass Enttäuschungen nicht ausbleiben werden. Ganz einfach deshalb, weil auch Barack Obama nur ein Mensch ist, der mit Wasser kocht. Bislang hat er nicht gesagt, auf welche Weise er die zahlreichen Probleme seines Landes zu lösen gedenkt.

Und wie ich mich erinnere, war es schon immer so, dass Volkstribune, von denen man sich die „entscheidende Wende“ erhoffte, über kurz oder lang Dinge taten, die zu Enttäuschungen führten und deren Charisma, schneller als erwartet, zum Erlöschen brachten. Wird er dann auch zu allerlei Tricks und Lügen greifen?

Die ausrastende, völlig irrationale Euphorie, mit welcher der Wahlsieg des Barack Obama gefeiert wurde und die daraus resultierende, geradezu messianische Erwartung, löste bei mir deshalb Beklemmung aus, und ich fragte mich, ob die Menschen denn tatsächlich nichts dazulernen und immer wieder aufs Neue blind glauben und sich begeistern lassen.

Als Christ sehe ich das im Licht des Wortes Gottes, und da könnte ich mir vorstellen, dass auch der Antichrist so ein Mensch sein könnte, dem einmal weltweit so bedingungslos und blind zugejubelt wird.

Natürlich vergleiche ich Barack Obama in keiner Weise mit dem „Antichristen“, aber das Wort der Schrift, warnt immer wieder davor, unsere Hoffnungen auf vergängliche und sterbliche Menschen zu setzen, anstatt einzig und allein auf Gott zu vertrauen, der uns allerdings auch Menschen schicken kann, die unter seiner Führung und Leitung, in aller Nüchternheit, segensreich für ihr Land und die Menschheit wirken können.

Ich weiß nicht, wo Barack Obama glaubensmäßig steht – aber mir wäre wohler, wenn ich wüsste, dass er nicht nur auf seine schwache Kraft, sondern auch auf die Hilfe Gottes setzt. Noch wohler wäre mir, wenn er sich an den Geboten Gottes orientieren würde. Manche seiner Aussagen lassen darauf schließen, dass er gerade das nicht zu tun gedenkt.

Allerdings hat sich der bisherige US-Präsident Bush auch ständig auf Gott berufen und dabei nicht unbedingt nur segensreich gewirkt. Deshalb reicht es auch nicht aus, den Namen Gottes im Munde zu führen, sondern im Gehorsam gegenüber Gott und seinem Wort, nach dessen Willen und Geboten zu fragen, und dazu gehört eine besondere Form von Mut, nämlich Demut. Und so wird man Barack Obama dann auch an seinen Taten messen müssen. Warten wir also ab.

Als Christen haben wir durch das Gebet Teil an der Weltregierung Gottes. Lasst uns davon reichlich Gebrauch machen.


Jörgen Bauer




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