Zeitgeschehen untersuchen

Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.08.2017

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Wer kann so viel Liebe, Gnade und Barmherzigkeit Gottes verstehen?

Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe.

Epheser 1,14

Gott kennt deine Sehnsucht, dein Verlangen,
sieht deine Aengste und auch dein Bangen.
Er hat - bevor er die Schöpfung gemacht,
in Liebe fürsorglich an dich gedacht.

Frage: Wer kann so viel Liebe, Gnade und Barmherzigkeit Gottes verstehen?

Vorschlag: Waren wir denn so gut, dass Gott uns erwählt hat? Nein, im Paradies wurden die ersten zwei Menschen, Adam und Eva Gott ungehorsam. Seitdem ist die Sünde zu allen Menschen durchgedrungen. Wir werden schon als Sünder geboren. Die Bibel sagt, dass das Herz des Menschen böse ist von Jugend auf. Es brauchte Jesus Christus, den Sohn Gottes, der uns mit seinem stellvertretenden Opfer am Kreuz auf Golgatha einen Weg aus der Gebundenheit der Sünde in die Freiheit der Kinder Gottes bahnte. Jeder, der sich in Reue und Busse zu Jesus kehrt, an ihn glaubt und ihm mit all seinen Kräften dient, der ist vom Fluch der Sünde befreit und damit vor Gott: Untadelig!

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Islamisierung - übertriebene Ängste?

(11.03.2010)



Es geht hier um ein Thema bei dem es gilt ruhig und gelassen zu bleiben und sich allein an den Fakten zu orientieren, und da dürfte es so sein, dass die Mehrzahl der in diesem Lande lebenden Muslime kein Interesse an Konflikten haben, sondern wie die meisten Menschen ganz einfach in Ruhe gelassen werden wollen.

Ich hatte beruflich viel mit Türken zu tun, die ich als Menschen schätzen gelernt habe, und die uns in manchem ein Vorbild sein könnten. Hier wird man nicht auf die Dekadenz stoßen, wie sie sich bei uns, in Form von Abtreibung,Homo-Ehe, Genderismus und ähnlichem, breit gemacht hat.

Es gibt jede Menge Türken, die sich sehr gut integriert haben und aufgrund ihrer Mentalität durchaus als Bereicherung für unser Land angesehen werden können. Und dass ich computertechnisch hervorragend ausgerüstet bin und diese Mail hier senden kann, verdanke ich dem technischen Geschick eines integrierten Türken, der sich hier sehr ins Zeug gelegt hat.

Das alles möchte ich ganz klar vorausschickend sagen. Und bei meinen Ausführungen geht es deshalb nicht gegen Menschen, sondern gegen eine falsche Ideologie.

Und noch etwas: So wie es bei uns unter den Kirchenmitgliedern zahlreiche Christen gibt, die es nur dem Namen nach sind, dürfte es auch bei den Muslimen sein.

Die andere Frage ist aber die, ob das so bleiben muss. In der Geschichte gibt es genügend Beispiele, wo Volksgruppen durch Scharfmacher aktiviert wurden. Und viele, die sich davon einen Nutzen versprechen, schwimmen auf einer solchen Welle mit. Zu denken ist hier an die Sudetendeutschen unter dem Scharfmacher Konrad Henlein oder zuletzt an den Bürgerkrieg in Restjugoslawien.

Wie wird das von führenden Muslimen selbst gesehen?

Ich bringe hier den Inhalt eines Flugblattes der Kleinpartei DIE CHRISTLICHE MITTE – Postfach 2167, 59531 Lippstadt – info@christliche-mitte.de, die dieses Flugblatt kostenlos zur Verfügung stellt. Aufgrund meiner vielfältigen Aktivitäten bekomme ich auch die Informationen der CRISTLICHEN MITTE, ohne aber Mitglied dieser Partei zu sein.

Das Flugblatt, das als Bürger-Befragung ausgelegt ist und das darauf hinweist, dass in Deutschland 4,5 Millionen Muslime leben und dass der Islam das Ziel hat, Deutschland für den Islam zu erobern, hat folgenden Inhalt:

In der islamischen Zeitschrift „TNT“ schreibt Ibrahim El-Zayat als Generalsekretär der Muslimischen Studentenvereinigung (MVS):

„Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder dieser Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber auch eine riesige Verantwortung….

Nur wenn wir es schaffen, unsere Identität und unseren Glauben in der Gesellschaft zu wahren, können wir eine Bereicherung für diese Gesellschaft werden und inscha Allah eine zentrale Führungsrolle übernehmen…

Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in DEUTSCHLAND, gestalten wir, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen…

Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie häufig vor Gericht erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben….

Dieses Land ist unser Land und es ist unserer Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah (Weltgemeinschaft) und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen.“

Allah hat euch zu Erben gesetzt über die Ungläubigen, über ihre Äcker und Häuser, über alle ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet. (Koran 33,28)


Und der Koordinationsrat der türkischen Vereine schreibt an die CHRISTLICHE MITTE:

„Vergessen sie nicht: Als Deutschland in Schutt und Asche lag, kamen die Ausländer und bauten das Land wieder auf. Die Ausländer haben den Deutschen den Wohlstand gebracht. Ohne die Ausländer ständen die Deutschen heute noch auf ihren Trümmern. Darum die logische Folgerung: Wer das Land aufgebaut hat, dem gehört es auch.

Ausländer sind Inländer. Wir wollen: hier wählen, hier arbeiten, hier mitbestimmen. Darum: Der nächste Bundeskanzler mit seinen Ministern müssen Türken sein!!!! Die Kreuze müssen verschwinden! Der Islam ist die stärkste Kraft. Der Islam wir siegen“.


Bis dahin der Inhalt es Flugblattes der CHRISTLICHEN MITTE, dem dann noch angefügt ist, dass sich die CHRISTLICHE MITTE gegen eine Islamisierung ausspricht, wobei darauf hingewiesen wird, dass es 1970 in Deutschland 3 Moscheen gab und es heute 3000 sind.

Hierzu ist anzumerken, dass Moscheen eben nicht nur „schlichte Gotteshäuser“ sind, sondern traditionsgemäß gleichzeitig Zentren islamischer Machtentfaltung, von denen entsprechende Impulse ausgehen.

Die hier wiedergegebenen Aussagen türkischer Funktionäre sind von seltener Klarheit und Deutlichkeit. Sie fügen sich ein in die Rede des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, die dieser, wohlgemerkt bei seinem Besuch in Deutschland (!!), hielt.

In dummdreister Weise sprach er davon, dass die Demokratie der Zug ist, auf den man aufspringt, bis man am Ziel ist. Die Demokratie also lediglich Mittel zum Zweck ist und abgeschafft wird, sobald das Ziel erreicht ist.

Die Moscheen bezeichnete er als die Kasernen, die Kuppeln als die Helme, die Minarette als die Bajonette und die Gläubigen als die Soldaten des Islam, wobei er die im Lande wohnenden Türken dazu aufforderte sich nicht zu integrieren.

Konkret sprach er von Assimilisierung, was soviel wie Aufgehen in der Bevölkerung, unter Aufgabe der eigenen Identität bedeutet, was aber niemand verlangt hat.

Die Türken sind, aus der Sicht Erdogans, demnach die Fünfte Kolonne zur Unterwanderung und Eroberung des Landes.

Wenn man dann noch weiß, dass Mohammed seinen Anhängern gelehrt hat, sich in einem Land, in das sie kommen, zunächst anzupassen und mit steigender Zahl, mehr und mehr Rechte zu fordern, bis man das Land übernehmen kann, passt, von der Zielsetzung her, hier alles zusammen.

Und hier fragt man sich: Wenn eine Minderheit von 4,5 Millionen, gegenüber einer Mehrheit von ca. 78 Millionen, schon so „auf den Putz haut“, was wird dann erst sein, wenn ihre Zahl noch zunimmt?

Hierzu passen dann auch die Aussagen türkischer Stellen, wonach es, bedingt durch den Geburtenüberschuss bei den Türken, ohnehin nur eine Frage der Zeit ist bis Deutschland in islamischer Hand ist.

Bei aller notwendigen Toleranz und allem Wohlwollen gegenüber „unseren ausländischen Mitbürgern mit Migrationshintergrund“, sind dies hier eindeutige Aufrufe zur Eroberung Deutschlands und der Beseitigung der freiheitlich demokratischen Grundordnung.

Im Gegensatz zu den spätmittelalterlichen Türkenkriegen kann das diesmal ganz „locker und leger“, auf legale Weise, erfolgen. Begünstigt nicht zuletzt durch die Ahnungslosigkeit und Blauäugigkeit der zu Erobernden.

Eigentlich müssten solche Aussagen, wie sie hier gemacht wurden, bei den verantwortlichen Politikern zu massiven Gegenreaktionen führen. Die Frage ist, warum das nicht geschieht und man zu dem Eindruck kommen kann, dass wir es hier mit einer Art von „fahrlässigem Landesverrat“ zu tun haben.

Warum geschieht nichts?

Das dürfte seinen Grund darin haben, dass der Islam unterschätzt wird, weil man glaubt, dass es in aller Welt, so wie bei uns zugeht, wo Laschheit, Lauheit, Beliebigkeit und Relativismus, gemeinhin als „Toleranz“ bezeichnet, der „Normalzustand“ sind.

Bei der Neigung zu Gewalttätigkeiten im Islam kann es sich, nach dieser Sichtweise, dann allenfalls um so etwas wie „pubertäre Flegeleien“ handeln, die beim Erwachsenwerden ganz von selbst verschwinden, weshalb man sie nicht ernst nehmen muss. Man meint, dass sich das Problem von selbst löst, wenn Muslime nur lange genug in unserer Kultur „gereift“ sind. (Das ist der alte Multi-Kulti-Traum, der gescheitert ist.)

Wer so denkt, der kann nur als „gemeingefährlich naiv“ bezeichnet werden.

Dem muss dringend empfohlen werden sich mit dem Islam zu beschäftigen. Es geht hier um ein totalitäres System, um eine untrennbare Verbindung aus Religion und Staatsform, wobei der religiöse Anteil, bei dem es um die „letzten Dinge“ geht, Leidenschaften freisetzen kann, von denen unsere, in dieser Hinsicht abgestumpften, Mitbürger überhaupt nichts ahnen.

Wenn Christen zu Gewalttätigkeiten neigen, verkennen sie, was das Christentum eigentlich will. Wenn Muslime friedlich sind, verkennen sie, was der Islam eigentlich will. Das ist der fundamentale Unterschied zwischen beiden Religionen.

Ganz abgesehen von den völlig gegensätzlichen, inkompatiblen Glaubensinhalten, die sich unversöhnlich gegenüberstehen. Der „Dialog“ kann hier allenfalls als eine Art Alibibeschaffung, für den Fall, dass die Dinge anders als erwartet laufen, angesehen werden. Tatsächlich ist es aber frommer Selbstbetrug.

Es gibt keine „Gemeinsamkeiten“. Man kann sich allenfalls darauf einigen, sich gegenseitig zu respektieren und als Menschen anzunehmen, was gegenseitige Hilfsbereitschaft in alltäglichen Dingen, Kollegialität im Beruf, Kameradschaft in Vereinen und gute Nachbarschaft mit einschließt, was ja durchaus in Ordnung ist.

Ist die Angst vor einer Islamisierung nun übertrieben?

Ich komme hier zu der Auffassung, dass, gemessen an den vorliegenden Zahlen, die Ängste (noch) übertrieben sind, weil keine akute Gefahr vorliegt. Das auch deshalb, weil nichts so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird und immer alles anders kommt, als man denkt und befürchtet.

Unabdingbar ist aber eine stete Wachsamkeit, damit Fehlentwicklungen rechtzeitig erkannt und gegengesteuert werden kann.

Und was die Wachsamkeit anbelangt, sind Bedenken angebracht und Ängste nicht unbegründet.

Denn die größte Gefahr für unser Land sind nicht die Mitbürger mit muslimischen Hintergrund, die eigentlich nur das tun, was in ihren Augen richtig und vernünftig ist, sondern die unglaubliche Naivität und Einfalt großer Teile des deutschen Volkes und ihrer politischen Führer.

Und das könnte uns neuerlich zum Verhängnis werden. (Auch das Buch „Mein Kampf“ wurde seinerzeit nicht ernst genommen. – Der Autor Adolf Hitler war im Übrigen ein Bewunderer des Islam, der das demgegenüber „verweichlichte“ Christentum ablehnte.)

Eine islamische Unterwanderung wäre nicht zu befürchten, wenn die Deutschen sich zu ihrer Kultur und ihren Werten bekennen und sofern sie Christen sind, ihren Glauben leben und bekennen würden.

Und genau das geschieht nicht. Stattdessen gefällt man sich in Schönrednerei nach Gutmenschenart. Und hier könnte sich eines Tages der saloppe Spruch, „Der Kluge gibt solange nach, bis er der Dumme ist“, bewahrheiten.

Verwundern muss hier auch das Verhalten der Kirchenfunktionäre, deren Sache es eigentlich wäre, „parteiisch“ zu sein, den christlichen Glauben hochzuhalten und die Gläubigen zu stärken und zu motivieren.

Stattdessen meint man, sich aus falsch verstandener Nächstenliebe und Zurschaustellung einer „toleranten Gesinnung“, für die Belange des christenfeindlichen Islams, wie für eine „unterdrückte Minderheit“, einsetzen zu müssen, um dessen Interessen zu vertreten, was dieser, wie aufgezeigt wurde, auch ohne kirchlichen Beistand, sehr gut kann.

Das legt sogar den Verdacht nahe, dass den maßgeblichen Kirchenführern, die Inhalte des christlichen Glaubens abhanden gekommen sind und diese nun auch meinen „wir glauben ja alle an einen Gott, weshalb es egal ist ob wir diesen nun Gottvater oder Allah nennen und den wir in der Kirche ebenso wie in der Moschee verehren können.

Das ist nicht neu. Wenn man im nachfolgenden Text statt Kommunisten, Muslime bzw. Islam und anstelle Stalin den Namen eines muslimischen Führers setzt, könnte der Text sehr aktuell wirken. Pfr. Richard Wurmbrand berichtet:

Die Kommunisten beriefen einen Kongress aller christlichen Körperschaften in unserem Parlamentsgebäude in Bukarest. Dort waren viertausend Priester, Pastoren und Prediger aller Religionsgemeinschaften versammelt. Diese viertausend Geistlichen wählten Joseph Stalin zum Ehrenpräsidenten dieses Kongresses. Gleichzeitig war Stalin amtierender Präsident des Weltverbandes der Gottlosenbewegung und ein Massenmörder von Christen. Aber einer nach dem anderen, ob Bischof oder Pfarrer, erhob sich in unserem Parlament und erklärte öffentlich, dass der Kommunismus und das Christentum in ihren Grundlagen gleich seien und friedlich nebeneinander bestehen könnten. Ein Geistlicher nach dem andern fand preisende Worte für den Kommunismus und versicherte der neuen Regierung die treue Mitarbeit der Kirche.

Hierzu fällt mir nur noch ein: „Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selbst“. Wobei Dummheit eine noch entschuldbare Fehlleistung ist, im Gegensatz zum Verrat! Besinnung und Umkehr wären also noch möglich.

Wie kann das aus biblischer Sicht bewertet werden:

Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt. Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist, der ist von Gott; und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.
1. Johannes 4, Verse 1 – 3

Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welt gemacht hat. Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe und ist so viel höher geworden als die Engel, wie der Name, den er ererbt hat, höher ist als ihr Name.
Hebräer 1, Verse 1 – 4

Das sind zwei zentrale Aussagen zu dem, was den christlichen Glauben ausmacht. Diese werden im Koran energisch bestritten und als Lügen hingestellt.

Das Wort Gottes warnt vor falschen Propheten und macht deutlich, dass Jesus Christus Gottes letztes Wort ist und es anschließend keine Offenbarungen mehr geben wird, die eine neue Lehre beinhalten. Der Islam, der erst nach dem Christentum entstanden ist, behauptet von sich, die letzte und damit gültige Offenbarung Gottes zu sein, die alles Vorherige aufhebt.

Hier müssen wir uns entscheiden und ein klares, kompromissloses Bekenntnis vertreten, das allerdings niemandem etwas aufzwingt. Gott möchte, dass wir treu sind, und Gottes Wort sagt uns auch, dass dies nicht immer einfach sein wird, aber eine große Belohnung hat.

Eines soll abschließend nochmals klargestellt werden:

Die Menschen muslimischen Glaubens sind nicht unsere Feinde! Auch ihnen gilt die Frohe Botschaft des Evangeliums, denn Gott möchte, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Timotheus 2, 4).

Deshalb ist Jesus Christus auch für Muslime gestorben und auferstanden. Er ist auch ihr Herr und auch sie sind eingeladen, zumal der Islam für die Muslime alles andere, als etwas Freimachendes ist.

Martin Luther bezeichnete den Islam als „Geisel Gottes“.

Wenn wir im Alten Testament lesen, wird erkennbar, dass Gott sein Volk immer dann in die Hände seiner Gegner gegeben hat, wenn dieses Gott untreu wurde und irgendwelchen Götzen nachgelaufen ist oder Gottes Gebote gröblich missachtet hat.

Martin Luther sprach vom Teufel als dem „Affen Gottes“, der Gott in allem nachäfft, in dem er das Evangelium geschickt abfälscht und zu allem Göttlichen ein satanisches Zerrbild schafft, das dem Original manchmal verblüffend ähnlich sieht, zu Ende gedacht, aber zu einem entgegengesetzten Ergebnis führt.

Man vergleiche unter dieser Prämisse einmal die Lehren des Islam und die des Christentums, wo sich bei oberflächlicher Betrachtung hin und wieder Analogien (siehe Christentum im Verhältnis zu Sozialismus / Kommunismus) finden lassen, in denen manche „Gemeinsamkeiten“ zu erkennen glauben.

Wenn wir Christen sind gilt für uns:

Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.
Apostelgeschichte 2, 42

Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn.
2. Johannes 9

Und wenn wir dabei bleiben und damit auf der Seite des Siegers stehen, der alle Lügenmächte und falschen Propheten entmachtet, dann können wir Paulus sagen:

Gott aber sei gedankt, der uns allezeit Sieg gibt in Christus.
2. Korinther 2, 14


Jörgen Bauer

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