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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.10.2017

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Jesus im Herzen! Für Ihn ganz leben!

Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.

Philipper 1,21

Ich will streben
nach dem Leben,
wo ich selig bin;
ich will ringen,
einzudringen,
bis daß ich`s gewinn.

Frage: Bildet Jesus Christus das Zentrum Deines Lebens?

Tipp: Gott hat den Menschen zu sich hin erschaffen, um in Lebensgemeinschaft mit ihm zu leben. Sünde zerstörte diese Gemeinschaft aber sehr rasch (siehe 1. Mose 3). Der Lebenssinn wurde somit zerstört, Satans Versprechen entpuppten sich als Lüge und letztlich brachte es den Tod! Umgekehrt bringt es aber geistliches (und letztlich ewiges, herrliches) Leben, wenn wir unsere sündigen Lüste und unseren Eigensinn „in den Tod“ geben (Sterben ist hier Gewinn) und ganz für Jesus Christus leben! Heute finden wir dadurch bereits im Herzen wahren Frieden und gehen vor allem auch einer Herrlichkeit entgegen, welche mit Worten nicht beschreibbar ist! Lasst uns ganz für Jesus Christus leben und alles was uns daran hindert „sterben lassen“!

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Gewalt im Namen Gottes

(25.03.2010)


Ich beginne mal mit einem Quiz.

Wo kann es das, was ich nachfolgend beschreibe, geben?

„Der oberste Religionsführer hat das letzte Wort auch hinsichtlich politischer Entscheidungen und ernennt die jeweiligen Amtsträger, Regierungshäupter eingeschlossen.

Die Religion ist Staatsreligion und für alle Bürger verbindlich. Wer sich verdächtig macht, in dem er zum Beispiel etwas liest, was der Staatsreligion entgegensteht, sich Vorträge von unliebsamen Kritikern anhört, Kontakte zu diesen hat oder durch freimütige Äußerungen zu Zweifeln an seiner Religionstreue Anlass gibt, wird verhaftet und muss mit Bestrafung rechnen. Im Interesse der Wahrheitsfindung sind die dazu bestimmten „technischen Hilfsmittel“ (Folter) zu gebrauchen.

Gleiches trifft denjenigen, der von staats- und religionsfeindlichen Umtrieben Kenntnis erhält und das nicht unverzüglich den zuständigen Religionsbehörden meldet.

Das Abweichen vom vorgeschriebenen Glauben wird mit dem Tode bestraft, sofern sich der Abweichler nicht belehren lässt, besinnt und umkehrt. Erweist er sich als unbelehrbarer Abtrünniger ist er zudem sämtlicher Ämter zu entheben. Sein Vermögen verfällt dem Staat bzw. der Religionsbehörde.

Das Gleiche geschieht mit dem, der Abweichler unterstützt.“

Wer jetzt vielleicht meint, dass es so etwas „nur“ in islamischen Staaten, wie dem Iran oder Saudi-Arabien gibt, täuscht sich ganz erheblich.

Was hier beschrieben wurde, waren die Zustände in Europa unter der mittelalterlichen Papstkirche.

„Der Papst ist geringer als Gott, aber größer als jeder Mensch, lautete die Parole“, und so ging absolut nichts mit dem Segen und der Zustimmung des Papstes und der Kirche, durch die auch die weltlichen Machthaber, egal ob Kaiser oder Könige, in ihre Ämter eingesetzt wurden.

Wer in Ungnade fiel und exkommuniziert wurde, war praktisch tot. Das, was in der Offenbarung des Johannes als das Zeichen des Tieres beschrieben wird, ohne das niemand kaufen oder verkaufen kann, hat es, so gesehen, bereits schon einmal gegeben.

Was man sich seitens der Kirche hier geleistet hat, steht den Taten islamischer Fanatiker und islamistischer Selbstmordattentäter in keiner Weise nach.

So wurden im Jahre 1209 im Kampf gegen die „Ketzer“, die es auszurotten galt, in der Stadt Beziers (heute Frankreich) unter dem Motto „Schlagt alle tot, der Herr kennt die Seinen“, ohne Rücksicht auf Verluste, und ohne Rücksicht darauf, ob es sich dabei um „Rechtgläubige“ oder „Ketzer“ handelt, „vorsorglich“ gleich mal alle 20.000 Einwohner erschlagen.

Die Gewalt gegen „Ketzer“ – „Ketzer“ war jeder, der den päpstlichen Lehren nicht vorbehaltlos glaubte, wurde mit einem Wort Jesu gerechtfertigt:

Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.
Lukas 14, 23

Hier wurde auf das Wort „nötige“ abgehoben, das die Anwendung von Druck und Zwang impliziert.

Leider hielt es der Kirchenvater Augustinus, sonst ein vernünftiger Mann, nachdem das Christentum Staatsreligion geworden war, nicht nur für erlaubt, sondern sogar für geboten, gegen alle nichtchristlichen Religionen und alle nichtrömischen Auffassungen des Christentums, mit Gewalt vorzugehen.

Gegen einen Abtrünnigen, notfalls auch mit brutaler Gewalt vorzugehen, wurde als „Akt der Nächstenliebe“ verstanden, galt es doch, den Abtrünnigen vor der Hölle zu bewahren, gegenüber der die Folter und der Tod auf dem Scheiterhaufen das kleinere Übel waren, zumal dem Feuer eine, „die Seele reinigende Wirkung“ zugesprochen wurde.

Es gab im Laufe der Kirchengeschichte immer wieder Christen, die durch Bibelstudium zu den zentralen Aussage des Christentums durchgedrungen waren: Der Rechtfertigung aus Glauben und der Rettung allein aus Gnade, aufgrund des Heils, das uns Christus durch sein Leiden, Sterben und sein Auferstehen, erworben hat.

Das war in den Augen der römischen Kirche, die sich als allein selig machend und als alleinige Mittlerin des Heils verstand und die dazu ihre eigenen Dogmen und „Traditionen“ entwickelt hatte, aber immer schlimmste Ketzerei, und so ist die Geschichte der Kirche mit viel Blut und Gewalt geschrieben.

Die eigentliche Tragik ist, dass die „christliche Kirche“ die Institution ist, welche die wirklichen Christen Jahrhunderte lang, länger noch als jede andere christenfeindliche Diktatur, am härtesten und mit oftmals geradezu unglaublicher Brutalität verfolgte. Neben Leuten, die tatsächlich Irrlehren vertraten, zählen hier unter anderem die Wal- denser und Hugenotten zu den Opfern eines bibelfeindlichen Katholizismus.

Die Schrecken der Inquisition und der Scheiterhaufen, blieben leider nicht auf die katholische Kirche beschränkt. Eine Folge des Calvinismus war die totale Überwachung und Kontrolle der Mitbürger in reformierten Ländern, mit harten Folgen für diejenigen, die sich nicht konform verhielten. In diesem Zusammenhang ist die Gehirnwäsche zu nennen, die leider eine christliche Erfindung ist.

Man könnte direkt fragen ob und inwieweit dies als Anschauungsunterricht für Geheimpolizeien und Staatsicherheitsdienste diverser Diktaturen diente, denn alles das, was sich diese Diktaturen an Unmenschlichkeiten, Schikanen und Unterdrückung einfallen ließen, einschließlich Bespitzelung, Verleumdung, Zerstörung von Familien, Wegnahme der Kinder und Verbringen derselben in „linientreue“ Familien“ usw, gab es lange zuvor „im Namen Gottes“.

Die gesamte Kirche steht damit in der traurigen Tradition der „Juden“, in Gestalt der Pharisäer und Schriftgelehrten, denen Jesus vorwarf alle von Gott gesandten Propheten - und am Ende dann auch ihn - verfolgt und getötet zu haben.

Wie würde es Jesus wohl ergehen, wenn er heute nochmals als Kind in unsere Welt käme? Wahrscheinlich nicht viel anders als damals!

Das Satanische daran ist, dass auch die im Namen des Glaubens oder einer Religion Agierenden „etwas Gutes zu wollen“ und das vielleicht sogar glauben oder doch zumindest vorgeben.

Der Kardinalfehler der Religionsführer aller Zeiten, angefangen bei den Machthabern im alten Israel, den Pharisäern und Schriftgelehrten, über die Päpste bis hin zu heutigen Kirchenfunktionären, liegt darin, nicht demütig auf Gott und sein Wort zu hören und Gott wirken lassen, sondern an dessen Stelle eigenwillige, oft vom Zeitgeist bestimmte Auslegungen der Bibel und eigene, als richtig angesehene Aktivitäten zu setzen.

Solche Gefahren lauern bis heute, da der Grat zwischen dem, was das Wort Gottes tatsächlich sagt und dem was dazu notwendigerweise ausgelegt werden muss, nach wie vor, oft sehr schmal ist.

Hier bestätigt sich dann, wenn auch auf andere Weise, erneut die Aussage des Apostel Paulus:

Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
Römer 7,19

Und wie viel Unglück und Streitereien hätten vermieden werden können, wenn man beherzigt hätte, was Paulus in 1. Korinther 13 19 schreibt:

Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.

Wenn man die Kirchengeschichte Revue passieren lässt, und die vielen Irrungen und Wirrungen sieht, muss man sich wundern, dass es die Kirche nach 2000 Jahren überhaupt noch gibt. Dass es sie noch gibt ist ein Zeichen dafür, dass es Gott selbst ist, der die Kirche trotz allem erhält. Wäre die Kirche das Werk von Menschen, gäbe es sie längst nicht mehr.

Weil das so ist, helfen hier auch keine Rundumschläge und Schwarz-Weiß-Malereien in Richtung Kirche und Christen weiter, sondern nur eine differenzierte Sichtweise.

Es dürfte so sein, dass die wahre Gemeinde, der Leib Christi als die Gemeinschaft aller Heiligen, unsichtbar ist und sich durch alle Konfessionen und Denominationen zieht. Erst am Ende werden wir erkennen, wer wirklich dazu gehört hat.

Wenn wir uns als Kinder Gottes verstehen sollten wir uns prüfen:

Können wir das, was wir im Wort Gottes erkannt haben, ruhig und gelassen weitergeben und jedem die Entscheidung überlassen oder fühlen wir uns gedrängt, das was wir als richtig erkannt haben, anderen im hitzigen Glaubenseifer aufzudrängen? Verurteilen wir andere, die das anders sehen und sprechen wir diesen den “rechten Glauben“ ab?

In letzteren Fall wäre eine ernste Selbstprüfung angezeigt.

In dem Buch eines christlichen Autors las ich mal, dass es sich bei der Rettung des Menschen um eine so wichtige Sache handelt, dass, „zum Wohle des Betroffenen, auch etwas Zwang angebracht sein kann“.

Solch „wohlmeinender Zwang“ wird manchmal von Eltern gegenüber ihren Kindern ausgeübt, was dann fast immer zur Folge hat, dass diese, sehr zur Verwunderung der Eltern, „die doch alles getan haben“, nicht zum Glauben kommen.

Auch wenn die Botschaft des Evangeliums in aller Klarheit zu bezeugen ist, kann es sich dabei doch immer nur um ein Angebot handeln, dessen Annahme oder Ablehnung allein beim Hörer liegt.

Das schon deshalb, weil wir uns weder das Amt des Heiligen Geistes anmaßen dürfen, der den Glauben weckt, noch das Amt Gottes, der den Glauben schenkt.

Für uns gilt zu beherzigen, was der Apostel Paulus von der Liebe schreibt:

Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf. Sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Korinther 13, Verse 2, 4, 6, 7

Hier ist die Toleranz als eine christliche Tugend zu nennen. Toleranz kommt von „tolerare“, was soviel wie „ertragen“ heißt. Der im wirklichen Sinne Tolerante hat seine festen Überzeugungen, die er entschieden bekundet, aber niemanden aufzwingt, sondern dem anderen seine Überzeugungen lässt. Was aber nicht heißt, dass man Fehlentwicklungen nicht beim Namen nennen dürfte.

Toleranz wird in unserer Zeit gerne mit Beliebigkeit gleichgesetzt. Beides hat aber nichts miteinander zu tun.

Durch Intoleranz ist der Sache des Glaubens unermesslicher Schaden zugefügt worden, der bis heute anhält. Daran lasst uns denken, wenn wir Zeugnis für den Glauben geben.

Gleichzeitig sind wir aber auch zu höchster Wachsamkeit gegenüber Zeitströmungen aufgefordert, wo die ernstzunehmende Gefahr droht, dass der christliche Glaube mit weltanschaulichen und politischen Vorstellungen verknüpft wird. Auffällig ist hier der ständige Bezug auf die Bergpredigt und eine Verkündigung, die das einseitige Bild eines „lieben“ Gottes vermittelt und den Gerichtsernst Gottes ausblendet.

Nicht von der Hand zu weisen, ist hier ein mögliche „Diktatur der Toleranz“, die wie alle totalitären Systeme darauf beruht, dass Bereiche der Wirklichkeit, die das jeweilige ideologische Weltbild infrage stellen könnten, ausgeklammert werden. So gesehen haben Diktaturen immer etwas mit geist(l)icher Blindheit zu tun.

Man hört immer wieder Aussagen wie „No Toleranz gegenüber der Intoleranz“. Das Verführungspotential steckt hier darin, dass sich dies sehr vernünftig und folgerichtig anhört. Keine Toleranz gegenüber dem Bösen und der Sünde, ist doch gut und richtig? Oder etwa nicht?

Und genau das ist ja der springende Punkt! Genau damit fangen ja alle Diktaturen an! Denn wer legt denn fest, was Böse, Sünde und Intoleranz ist? Bei uns sind das heute linke Strömungen, die uns alles das als „tolerant“ unterjubeln wollen, was in Wirklichkeit gesetzlos und chaotisch und damit gegen Gottes Schöpfungsordnung gerichtet ist und die jeden sanktionieren wollen, der sich diesen Vorstellungen von Toleranz nicht anschließen möchte.

Von daher sind schon wieder erste Anzeichen einer sich anbahnende Diktatur, diesmal des linken Gutmenschentums zu erkennen. „Den Teufel spürt das Völkchen nie, wenn er sie gleich am Kragen hätte“, lässt Goethe den Mephisto im Faust sagen. Man kann nur hoffen und beten, dass die Masse des Volkes nicht wieder schläft und erst dann aufwacht, wenn es wieder mal zu spät ist.

Meinungs- und Gewissensfreiheit, die Freiheit von Forschung und Lehre und alles das, was wir an Freiheitsrechten haben, behalten wir nur dann, wenn sich jeder für deren Erhalt einsetzt.


Jörgen Bauer


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