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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.10.2017

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Es ist gut, wenn wir im Wort Gottes gegründet sind, hier haben wir den richtigen Halt.

Lass meinen Gang in deinem Wort fest sein und lass kein Unrecht über mich herrschen.

Psalm 119,133

Wenn ich diesen Tag beginne,
öffne du mir Herz und Sinne,
zu hören auf dein heilig Wort,
zu jeder Zeit an jedem Ort.

Frage: Ist denn die tägliche Bibellese so wichtig?

Vorschlag: Ja. Das Bibelwort ist eigentlich wichtiger als das tägliche Brot. Die Bibel, das Wort Gottes, weist uns den Weg des Lebens. Es zeigt uns unsere Verlorenheit in einem Leben ohne Gott, unsere Sündhaftigkeit - aber andererseits weist es uns den Weg zu Jesus Christus, dem Retter und Erlöser der Welt. Es ist so etwas wie die ausgestreckte Hand Gottes die uns aus Sündenelend ins Himmelreich ziehen will. Haben wir diese Hand schon ergriffen?

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Tödliche Sonne?

(09.10.2009)




Ich freue mich, wenn die Sonne vom Himmel lacht. Und sicher nicht nur ich. Was für ein wunderbarer Stern ist unsere Sonne! Wenn man sich näher mit den Ergebnissen der Sonnenforschung befasst, kommt man aus dem Staunen nicht heraus.

Die Sonne ist wie für uns gemacht (und ist es wohl auch). Sie spendet eine Fülle von Licht und Wärme. Und nicht nur das. Sie hält praktisch den ganzen „irdischen Betrieb“ in Gang, hält mit ihrer Schwerkraft das Sonnensystem zusammen und baut weit draußen im Raum, mittels des Sonnenwinds, einen Schutzschirm auf, der die wirklich tödliche Wucht der kosmischen Hintergrundstrahlung von uns fernhält.

Wenn ich die Sonne am Himmel sehe, dann ist mir das immer so, als wenn uns Gott mit seinem Geschöpf, der Sonne, grüßt, und in meinem Herzen steigt Dankbarkeit für dieses Schöpfungswunder auf und die Liebe, die uns Gott damit erweist.

Aber könnte die Sonne für uns auch tödlich sein?

Wenn man sich der Sonnenstrahlung zu sehr aussetzt und dadurch einen Hitzschlag oder Sonnenstich bekommt oder sich die Haut durch die UV- Strahlung verbrennen lässt, kann das durchaus möglich sein.

Daran denke ich jetzt aber nicht, sondern daran, dass die Sonne unterschiedlich aktiv ist und so etwas wie ein „Weltraumwetter“ bewirkt, in dem Sonnenwind und Sonnenstürme eine Rolle spielen.

Der Sonnenwind ist ein ständig von der Sonne ausgehender Teilchenstrom aus Protonen. Das sind positiv geladene elektrische Teilchen. Die Sonne verliert auf diese Weise pro Sekunde eine Million Tonnen ihrer Materie.

Durch eine erhöhte Sonneaktivität kann sich dieser „Wind“, zu einem „Sturm“ steigern, wobei auch die „Windgeschwindigkeit“ von üblicherweise 400 km/sec. erheblich zunehmen kann.

Dieser Teilchenstrom wird üblicherweise durch das irdische Magnetfeld von der Erde ferngehalten. Ist der Teilchenstrom stärker, dann dringt dieser im Bereich der Magnetpole ein Stückweit in die Atmosphäre ein, wodurch es zu den bekannten Polarlichtern kommt, die auch als Nordlichter (im Süden als Südlichter) bezeichnet werden.

Solche Sonnenaktivitäten können auf der Erde den Funkverkehr stören, richten dabei aber keine größeren Schäden an.

Das kann aber auch anders sein.

Kräftige Materieauswürfe der Sonne bringen das Erdmagnetfeld ganz erheblich ins Schwanken wodurch starke Stromspitzen in Überlandleitungen bewirkt werden können. Diese können Trafos, wie man sie von den Umspannstationen kennt, zum Durchschmoren bringen. Die Folge wäre ein Zusammenbruch der gesamten elektrischen Versorgung.

Da sich Trafos nicht reparieren lassen, sondern nur durch neue ersetzt werden können, die zum größten Teil erst gebaut werden müssten, könnte es für uns schlecht aussehen.

Der stärkste jemals registrierte Sonnensturm traf die Erde am 28. August 1859. Die Polarlichter waren bis in Rom und Havanna zu sehen. In den Telegrafenämtern in Europa und Nordamerika schlugen Funken aus den Leitungen und manche Stationen fingen Feuer.

Die Schäden hielten sich damals in Grenzen.

Heute könnte ein solches Ereignis das Rückgrat der technisierten Welt, das Stromnetz, zerschmettern und damit einen absoluten Super-GAU bewirken, gegen das sich das Gerede vom Klimawandel geradezu harmlos ausnimmt.

Nachdem wir in allen Lebensbereichen total vom Strom abhängen ginge absolut nichts mehr. Nicht nur dass die gesamt Elektronik zusammenbräche, es gäbe auch kein Wasser mehr, weil keine Pumpe mehr funktionierte. Aus dem gleichen Grund könnte kein Auto betankt werden. Lebenserhaltende Systeme, die Medikamentenproduktion und –belieferung brächen zusammen. Und so ginge es weiter. Die Folgen wären tödlich.

Denkbar wäre auch dass durch Induktionsströme, ähnlich wie bei einem Blitzschlag, Geräte und Einrichtungen beschädigt werden. Wie bei einem Blitz, der nicht unbedingt treffen muss um Schaden anzurichten.

Man muss sich das so vorstellen, dass die elektrische Ladung eines Blitzes auf der anderen Seite ein „Ladungsvakuum“ erzeugt, das von der Natur sofort ausgeglichen wird. Der Fernseher kann deshalb auch „hin“ sein, wenn der Blitz in der Nähe des Hauses niedergeht und einen gleich starken „Gegenstrom“ im Gerät erzeugt.

Die Behebung der Schäden, die durch einen Sonnensturm-Super-GAU entstehen, könnte Jahre bis Jahrzehnte dauern und uns regelrecht in die Steinzeit zurückbefördern.

Einen solchen Supersturm wie 1859 erwarten die Astronomen im Schnitt alle 500 Jahre. Halb so starke Stürme treten alle 50 Jahre auf.

Allerdings verändert sich auch das Magnetfeld der Erde. Derzeit nimmt die Feldstärke des Magnetfeldes ab, was vermutlich damit zusammenhängt, dass sich das Magnetfeld im Mittel alle 200.000 Jahre umpolt und es mal wieder Zeit für eine Umpolung wäre. Die Erde ist dann längere Zeit, so um die 10.000 Jahre, ohne schützendes Magnetfeld. Darüber, welche Folgen das hätte, gehen die Meinungen auseinander.

Es gibt allerdings die technischen Möglichkeiten sich hier zu wappnen. Die deutschen Netzbetreiber ignorieren die Gefahr und verweisen auf ihre Blitzableiter, die hier allerdings nichts bringen würden. Eine Sprecherin der E.on Netzsparte sagt: „Unsere Ingenieure stempeln das eher als Esoterik ab“.

Derzeit ist die Sonne, wider erwarten, ziemlich ruhig. Es hat noch kein neuer Sonnenfleckenzyklus begonnen. Eine verminderte Sonnenaktivität führt zu einer Abkühlung. Als im 17. Jahrhundert die Sonnenaktivität für etwa 70 Jahre fast gänzlich ruhte, kam es zu einer „kleinen Eiszeit“, in der regelmäßig viele Flüsse zufroren.

Auf den „Treibhauseffekt“ scheint deshalb wohl „kein Verlass zu sein“ und von einem „absoluten Super-GAU“ bleiben wir hoffentlich auch verschont.

Was fällt mir dazu aus dem Wort Gottes ein?

Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
1. Mose 1, 16

Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute.
Matthäus 5, 45

Da ist am Anfang die sehr gute Schöpfung, wo Gott alles liebe- und hingebungsvoll für die Menschen vorbereitet, damit diese ein schönes Zuhause haben. Und auch nachdem die Menschen Gottes Liebe mit Füßen getreten haben, lässt er weiterhin seine guten Ordnungen zum Wohl der Menschen bestehen.

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.
Lukas 21, Verse 25 und 26

Und der vierte Engel goss aus seine Schale über die Sonne; und es wurde ihr Macht gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuer. Und die Menschen wurden versengt von der großen Hitze und lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und bekehrten sich nicht, ihm die Ehre zu geben.
Offenbarung 16, Verse 8 und 9

Es gibt aber auch die andere Möglichkeit. Gott kann mit seinen Geschöpfen auch Zeichen setzten, warnen, mahnen und richten. Gott sieht dem menschlichen Treiben nicht tatenlos zu, auch wenn ein Zusammenhang zwischen dem uferlosen Kosmos und dem Tun der Menschen auf dem „Staubkörnchen“ Erde völlig unvorstellbar scheint.

Gott ruft aber auch damit zur Umkehr.

Leider schließen alle diese Gerichtsschilderungen immer mit dem Satz:

„Und obwohl Gott ihnen dies und das tat, bekehrten sie sich nicht!“

Der von Gott abgefallene Mensch bleibt unbelehrbar, beharrlich und mit unheimlicher Zielsicherheit auf seinem Weg in den Abgrund, bis er den Punkt ohne Wiederkehr endgültig überschritten hat.

Das sollte uns eigentlich am meisten zu denken geben.


Jörgen Bauer

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