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Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 15.12.2017

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Jesus ist eiun Fels. Wer an ihn glaubt, der hat auf sicheren Felsengrund gebaut.

Wie geschrieben steht (in Jesaja 8, 14) - Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstosses und einen Fels des Aergernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.

Römer 9,33

Bitte lass mich nicht zuschanden werden,
umhüll` mein Herz mit Frieden - behüte mich!
Dann kann ich glücklich sein auf Erden,
denn, Herr, ich brauch` zum Glück allein nur Dich!

Frage: Haben Sie manchmal Angst, im Leben zu scheitern?

Vorschlag: Welch göttliches Versprechen haben wir hier, dass Gott und sein Sohn Jesus uns nicht der Willkür der Menschen preisgeben werden. Jesus liebt die Menschen. Einzig die Sünde jedes Einzelnen hindert uns daran, eine persönliche Beziehung zu Gott haben zu können. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit. (1. Johannes, 1, 9)

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Neue Weltordnung?

(11.01.2016)


Über das Thema “Flüchtlinge” bzw. unüberschaubares Flüchtlingschaos und die zu erwartenden Folgen wurde viel geschrieben und gesagt, weshalb das jetzt nicht wiederholt werden soll. Es ist völlig klar, dass auf uns ganz erhebliche Probleme zukommen werden.

Davon wird in der gleichgerichteten medialen “Hofberichterstattung” abgelenkt, indem fast ausschließlich nur noch über Einzelfälle von (fast) geglückter Integration, von gemeinsamen Festivitäten von Flüchtlingen und Einheimischen und gefühlsbetont über tragische Flüchtlingsschicksale berichtet wird. Und wer wollte da widersprechen? Unerfreuliche Dinge werden verschwiegen oder kleingeredet, um dem “rechten Rand keine Argumente zu liefern”.

Die Einseitigkeit der “Berichterstattung” ist nicht zu übersehen. Das erinnert sehr stark an die tendenziöse und äußerst einseitige Berichterstattung in der ehemaligen DDR, wo es um den freudigen Einsatz für den Sieg des Sozialismus ging. “Wir schaffen das”, ist von daher nicht neu. Bei uns ist das nicht so direkt, wie einst in der DDR, wo durch die Partei vor jeder Veröffentlichung genauestens geprüft wurde, was zu sagen war und wie es gesagt werden musste. Bei uns ist das mehr indirekt, denn jeder Redakteur weiß, was von ihm erwartet wird.

Aber das ist nicht unbedingt neu.

Ein John Swinton antwortete schon im Jahre 1880 auf einen Trinkspruch unter anderem wie folgt:

"Es gibt hier und heute in Amerika nichts, was man als unabhängige Presse bezeichnen könnte. Sie wissen das und ich weiß das. Es gibt keinen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie sie schrieben, wüssten Sie im voraus, dass sie nicht gedruckt würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Überzeugung aus der Zeitung, der ich verbunden bin, herauszuhalten. Anderen von Ihnen werden ähnliche Gehälter für Ähnliches gezahlt, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einer anderen Arbeit umsehen. Das Geschäft von uns Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, freiheraus zu lügen, zu verfälschen...Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die freie Presse...Unsere Talente, unsere Fähigkeiten sind alle das Eigentum anderer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.”

Bis dahin.

Allerdings spricht es für ein freies Land, wenn solche Aussagen in aller Offenheit gemacht werden konnten. In einer Diktatur hätte das schlimme Folgen, und wie das bei uns wäre, kann ich nur vermuten. Möglicherweise wäre das “Volksverhetzung” oder “Geheimnisverrat”.

Bereits Heinrich von Kleist (1777 bis 1811) sagte:

“Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet”.

Vom verstorbenen Peter Scholl-Latour, der es wissen musste, stammt die Aussage:

“Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung.”

Es geht jetzt aber nicht um die “Lügenpresse”, sondern um die Hintergründe, die möglicherweise hinter der derzeitigen Entwicklung stehen, von denen immer wieder zu hören ist, weshalb es kurzsichtig wäre, hier lediglich von “Verschwörungstheorien” auszugehen.

Aus der Zeit kurz nach Ende des 2. Weltkrieges ist die Aussage eines amerikanischen “Aufklärers” überliefert, welcher seinen deutschen Zuhörern sagte:

“Ihr Deutschen müsst eines lernen: Ihr dürft nicht alles glauben, was in der Zeitung steht.”

Genau darum geht es in diesem Beitrag.

Die Menschen informieren sich immer mehr aus den Nachrichten, die in unterschiedlichen Netzwerken von Privatpersonen weitergegeben oder in qualifizierten, gut recherchierten Sachbüchern oder in Artikeln außerhalb der Printmedien veröffentlicht werden, deren Autoren von den Mainstreammedien in aller Regel niedergemacht werden, sofern sich die gemachten Aussagen nicht verschweigen lassen.

Dazu gehören auch die folgenden Fakten:

Es war anfangs des 20. Jahrhunderts britische Doktrin, dass es in Europa nur eine Macht geben könne, nämlich die Briten selbst. Das nach der Reichsgründung 1871 aufstrebende Deutsche Reich, das es in vielen Bereichen zur Weltgeltung brachte, wurde deshalb als eine gefährliche Konkurrenz angesehen, die es auszuschalten galt.

Die britische Presse, die bis in jüngster Zeit antideutsch eingestellt war, erfand schon damals tolle Geschichten, wonach das Deutsche Reich einen Überfall auf Großbritannien plane, was dazu führte, dass sich Engländer zu bewaffneten Gruppen zusammenschlossen. Zuvor hatte ein britischer Premier bedauert, keinen Grund für einen Krieg gegen das Deutsche Reich zu finden.

Es sind britische Historiker, die heute zu dem Schluss kommen, dass das Deutsche Reich nicht die Alleinschuld am 1. Weltkrieg trägt. Auch im 2. Weltkrieg ging es nicht hauptsächlich darum, Europa vom Hitlerfaschismus zu befreien.

Die derzeitige US-amerikanische Doktrin ist, analog zur einst britischen, die, dass es in der Welt nur eine Großmacht geben kann, und das sind die USA. Es geht dabei um eine Neue Weltordnung mit den USA an der Spitze.

Von daher ist jeder ein Feind und zu bekämpfen, der diese Vormachtstellung gefährden könnte, wobei man in der Wahl der Mittel nicht zimperlich ist. Von daher ist auch der verdeckte “Kalte Krieg” gegen Russland verstehbar, wo Kanzlerin Merkel vollmundige Sprüche ablässt, wenn es um Sanktionen gegen Russland geht. Eine Annäherung Deutschlands an Russland muss deshalb unbedingt vermieden werden.

Eine Konkurrenz zum amerikanischen Vormachtsanspruch ist die Europäische Union mit Deutschland als Führungsmacht. Es gilt, Europa so zurecht zu biegen, dass es den amerikanischen Vorstellungen von einer beherrschbaren Vasallenunion gerecht wird. In einem starken Deutschland wird bei der Umsetzung dieses Planes ein gewisses Risiko gesehen.

Hier ist auch zu fragen, wie souverän Deutschland wirklich ist, wobei auch an die Abhöraffären durch den NSA zu denken ist.

Dazu eine geheime Vorlage für eine Rede auf einer Bilderberger-Konferenz im Jahre 2012 die angeblich von einem verdeckt agierenden Journalisten entdeckt wurde:

>>...dadurch die USA als direktes Vorbild, weshalb wir die “Vereinigten Staaten von Europa!" real umzusetzen vermögen. Ein regierbares geeinigtes Europa ist jedoch nicht möglich, wenn das eine Land reich, das andere Land aber arm ist. Da sich flächendeckender Reichtum und Wohlstand aus den unterschiedlichsten Gründen und Gegebenheiten nicht in jedem europäischen Land entwickeln lassen, und dies auch gar nicht in unserem Interesse liegen kann, ist eine schnellstmögliche Angleichung durch Herabstufung kapitalreicher wirtschaftsgesunder Länder an ärmere Länder unbedingt anzustreben.

Diese Herabstufung werden wir durch Maßnahmen erreichen, indem wir intakte Länder, und hier denke ich besonders an Deutschland, einbinden werden, die Verschuldung anderer Länder zu tragen und deren Defizite auszugleichen.

Eine fortschreitende Schwächung wäre somit gewährleistet und erhielte (in Anerkennung der Notwendigkeit von Rettungsschirmen) durchaus ihre offizielle Legitimation. Die Wichtigkeit einer Verschuldung Deutschlands – und zwar über Generationen hinaus – muss keiner wirtschaftspolitischen Beurteilung standhalten, sondern als gesellschaftspolitische Notwendigkeit verstanden werden. So ist es auch der Bevölkerung zu vermitteln, denn ansonsten werden wir früher als erwartet auf Widerstand stoßen.

Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist zum jetzigen Zeitpunkt (noch) notwendig. Da es den Prozess der notwendigen Schwächung Deutschlands mit unterstützenden Maßnahmen zu beschleunigen gilt, möchten wir zeitgleich alle Möglichkeiten ausschöpfen, die sich bieten. Das Land mit Zuwanderung zu fluten, sollte von allen als notwendig verstanden werden. Die deutsche Regierung ist aufgefordert, die Umsetzung ihres Auftrages (entsprechend der Vorjahre) auch weiterhin, nach Kräften, zu verfolgen.

Protest und Aufbegehren wird, wenn es denn überhaupt in größerem Maße dazu kommen sollte, nur aus dem rechten Lager erwartet. Diesem wird sich die breite Masse nicht anschließen – das Risiko gesellschaftlicher Ächtung wäre (dank jahrzehntelanger erfolgreicher Erziehungsarbeit) einfach zu hoch.

Wenn sich Hinweise auf religiös-militante Ausschreitungen muslimischer Migranten auch häufen, es sei angemerkt, dass diese uns doch viel mehr nützen als schaden. Trägt ihr Einfluss nicht dazu bei, den Identitätsverlust der Deutschen zu beschleunigen? Entsteht nicht dadurch ein weitaus gemäßigteres Volk, als wie es uns in der Vergangenheit die Stirn bot?

...Halten wir es uns noch einmal vor Augen, worum es uns letztendlich geht. Wir möchten bis zum Jahre 2018...<<

Der komplette Artikel ist bei Lupo Cattivo nachlesbar. Wegen der Unleserlichkeit hat sich julius hensel.com die Mühe gemacht und den Text ins Reine geschrieben.

Hierzu ist folgendes anzumerken:

Es ist nicht bekannt, ob und von wem diese Rede in dieser Form tatsächlich gehalten wurde und wie sie bei den Hörern ankam. Wenn solche Überlegungen tatsächlich angestellt worden sind, ließe das tief blicken. Das sollte allerdings nicht überraschen, weil davon auszugehen ist, dass in den Hinterzimmern der Macht ständig alle möglichen und auch “unmöglichsten” Optionen angedacht werden, weshalb diese Dinge ja auch “geheim” bleiben müssen.

Die Bilderberger gelten als “Geheimbund der Macht”. Näheres ist im Internet nachlesbar. Angela Merkel war vor ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin auch bei den Bilderbergern “eingeladen”, wo man mir ihr “sehr zufrieden” war, weshalb hinsichtlich ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin keine Einwände bestanden.

Wie ist das alles zu bewerten?

Wenn man die “geheime Vorlage” gelesen hat, lösen sich auf einmal alle Rätsel, weil alles zusammenpasst. Angefangen bei den abenteuerlichen Griechenland-Rettungsschirmen, dem Kampf gegen Rechts mit seinen wahnhaften Zügen, bis zur derzeitigen chaotischen Flüchtlingspolitik.

Ist das alles Teil eines Konzepts, bei dem die Bundeskanzlerin Angela Merkel eine äußerst undurchsichtige Rolle spielt? Und wenn sie als Bundeskanzlerin davon gewusst hat und dabei mitmacht, wäre sie als Bundeskanzlerin nicht länger tragbar.

Denn dann wäre das Deutsche Volk nach Strich und Faden belogen und hinters Licht geführt worden. In einem von der CSU in Auftrag gegebenen Gutachten kommt der Verfassungsrechtler Udo die Fabio zu dem Befund, dass die Kanzlerin die Verfassung mehrfach gebrochen hat.

Nachdem in dieser Vorlage aber alles so auffallend gut zur gegenwärtigen Entwicklung passt, könnte es sich hier auch um eine erfundene “Vorlage für eine Rede” handeln. Sicher ist nur, dass es Leute gibt, die solche Vorstellungen haben, wie sie in der Vorlage beschrieben sind. Die Wahrheit werden wir allerdings nicht erfahren, und die Bilderberger würden abstreiten, dass es einen solchen Entwurf gegeben hat.

Deshalb geht es hier - bei allen Vorbehalten - nur um eine Information an die Leser, die sich selbst ein Bild machen sollen.

So ärgerlich und empörend das auch sein mag, muss es trotzdem in einem noch größeren Rahmen gesehen werden, und danach war es schon immer so, dass immer irgendwer nach der Beherrschung der Welt strebte.

Das fängt bereits im Kleinen an und setzt sich dann im Großen fort.

In menschlichen Gruppen gibt es die Gruppendynamik. Das heißt, dass solange Unruhe herrscht, bis die Machtverhältnisse geklärt sind, d.h. bis die Rangfolge klar ist. Das ist eine erwiesene Tatsache.

Das gilt auch für Völker und deren Herrscher. Bereits in der Antike gab es Weltreiche, welche die damals bekannte Welt beherrschten. An sich haben solche Strukturen durchaus ihre Vorteile, denkt man an die “Pax romana”, den “Frieden Roms”, der im römischen Weltreich für Recht und Ruhe sorgte.

Und dasselbe haben wir auch heute im globalen Bereich. Und tatsächlich ist es so, dass es, wie in einer Gruppe, nur eine Führungsmacht geben kann.

Das funktioniert aber auf Dauer nicht, weil der Mensch friedlos ist und sich deshalb ständig gegen bestehende Strukturen und “Obrigkeiten” auflehnt. Deshalb ständiger Kampf und Streit um Vormachtsstellungen im kleinen wie im großen, wobei sich die einzelnen großen und kleinen Machtblöcke in ihrem Verhalten und in ihren Unterdrückungsmethoden überhaupt nicht wesentlich voneinander unterscheiden.

Innerhalb eines Staates kann man durch die Struktur eines demokratischen Rechtsstaates einen gewissen Ausgleich schaffen. Aber wie stabil ist ein solches System? Und lässt es sich global umsetzen?

Hinter der “Neuen Weltordnung” steht auch eine Ideologie von der Gleichheit und Gleichmacherei aller Menschen, wie wir es vergleichsweise auch bei einer “Welteinheitsreligion” haben. Wenn Menschen versuchen, durch eine “Neue Weltordnung”, die Welt zu verbessern, kann das immer nur böse enden.


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden:


Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei Gott. Denn es steht geschrieben (Hiob 5,13): »Die Weisen fängt er in ihrer Klugheit«.

1. Korinther 3, Vers 19

Er macht zunichte die Pläne der Klugen, so dass ihre Hand sie nicht ausführen kann. Er fängt die Weisen in ihrer Klugheit und stürzt den Rat der Verkehrten.

Hiob 5, Verse 12 und 13


Es wird eine “Neue Weltordnung” geben, nämlich dann, wenn der wiederkommende Herr Jesus Christus sein Friedensreich errichtet, in dem Gerechtigkeit herrscht und alle Rebellion gegen Gott beseitigt ist.

Bis dahin wird sich der gefallene Mensch nicht nur ständig gegen Gott, sondern auch gegen jede menschliche Herrschaft auflehnen, weshalb jede, wie immer geartete “Neue Zeit”, von der in regelmäßigen Abständen immer wieder die Rede ist, keinen Bestand haben wird.

Was allein Bestand hat ist Gott, als der Herr der Weltgeschichte, der allem einen Anfang und ein Ende setzt.

Auch hinsichtlich des 21. Jahrhunderts gab es Hoffnungen und Prognosen, dass nun alles besser wird und sich das blutige 20. Jahrhundert nicht wiederholen wird.

Danach sieht es derzeit aber gar nicht aus. Die Konflikte nehmen zu, und Freiheiten werden eingeschränkt.

Wir wollen uns dadurch aber in keine pessimistische Stimmungen bringen lassen, sondern fest darauf vertrauen, dass Gott alles zu einem für uns guten Ende bringt.


Jörgen Bauer



Hinweis:

Zu diesem Beitrag wurde ich durch die umfangreiche Ausarbeitung von Leonhard Schmitz, unter dem Titel “Werden die Deutschen seit Jahrzehnten strategisch interveniert?” angeregt, dem ich verschiedene Zitate entnommen und durch eigene Überlegungen ergänzt habe.


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