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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.10.2017

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Es ist gut, wenn wir im Wort Gottes gegründet sind, hier haben wir den richtigen Halt.

Lass meinen Gang in deinem Wort fest sein und lass kein Unrecht über mich herrschen.

Psalm 119,133

Wenn ich diesen Tag beginne,
öffne du mir Herz und Sinne,
zu hören auf dein heilig Wort,
zu jeder Zeit an jedem Ort.

Frage: Ist denn die tägliche Bibellese so wichtig?

Vorschlag: Ja. Das Bibelwort ist eigentlich wichtiger als das tägliche Brot. Die Bibel, das Wort Gottes, weist uns den Weg des Lebens. Es zeigt uns unsere Verlorenheit in einem Leben ohne Gott, unsere Sündhaftigkeit - aber andererseits weist es uns den Weg zu Jesus Christus, dem Retter und Erlöser der Welt. Es ist so etwas wie die ausgestreckte Hand Gottes die uns aus Sündenelend ins Himmelreich ziehen will. Haben wir diese Hand schon ergriffen?

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Israel - Gottes auserwähltes Volk?

(12.08.2010)


Das Alte Testament (AT) gliedert sich in die allgemeine Welt- und Menschheitsgeschichte und in die Geschichte des Volkes Israels, wobei Letztere den größten Teil des AT ausmacht.

Die Geschichte des Volkes Israels beginnt mit der Berufung Abrams, der später von Gott in Abraham umbenannt wurde.

0Die Geschichte nimmt ihren Fortgang mit Abrahams Sohn Isaak und dessen Sohn Jakob, der von Gott den Namen „Israel“ erhielt und dessen 12 Söhne die Stammväter der 12 Stämme Israels sind.

Es folgen der Verkauf des Sohnes Josef nach Ägypten, der dort zum Vizekönig aufsteigt, die Knechtschaft der Nachkommen Israels in Ägypten, Mose, der sein Volk aus der Knechtschaft führt, die Wüstenwanderung und die Einnahme des „Gelobten Landes“.

Später dann die Zeit der Könige, die Teilung Israels in ein Nord- und ein Südreich, die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen diesen beiden Reichen und mit den damaligen Großmächten.

Die Stämme des Nordreichs werden nach Assyrien deportiert und tauchen nie mehr auf. Die Stämme des Südreichs, in der Hauptsache der Stamm Juda (Juden), kommen später in die babylonische Gefangenschaft, aus der sie geläutert zurückkehren.

Die Auseinandersetzungen mit den Machtansprüchen des antiken Griechenlands werden im Alten Testament nicht erwähnt, finden ihren Niederschlag allerdings in den Apokryphen (Makkabäer).

Den Abschluss der Bibel bildet das Neue Testament (NT) dessen Mitte Jesus Christus ist, als der im AT verheißende Messias. Aus dem Judentum geht damit das Christentum hervor.

Analysiert man die biblische Geschichte ergibt sich folgendes Bild:

Nach dem Sündenfall, der die Trennung der Menschheit von Gott bewirkt, macht Gott mit Abram, später Abraham genannt, einen Neuanfang mit der Menschheit. Abraham wird Stammvater des Volkes Israel, das von Gott dazu auserwählt wird, die Menschheit zurück zu Gott zu führen.

Dieser Auftrag wird, nachdem das Volk immer wieder versagt, durch Jesus Christus erfüllt, der von seiner irdischen Herkunft her, ein Sohn dieses Volkes ist. An der Erwählung Israels, denen Gott das Gelobte Land zum ewigen Besitz gegeben hat, ändert sich dadurch nichts.

Der Bogen dieser Heilsgeschichte spannt sich vom Garten Eden, als dem ersten Paradies, bis zur Wiederkunft Christi, bei der die im Herrn Entschlafenen auferstehen und dem sich das Tausendjährige Reich anschließt. Damit wird das verwirklicht, was Gott mit der Menschheit und der Welt von Anfang an vorhatte.

Danach folgt ein letztes Aufbegehren der satanischen Mächte, das Jüngste Gericht mit der Auferstehung der anderen Toten zum Gericht und danach die Neuschöpfung Gottes. Ein neuer Himmel und neue Erde, nachdem das Alte vollständig vergangen ist.

Das ist, in ganz groben Zügen, das Fundament auf dem der christliche Glaube ruht, der ohne die Vorgeschichte, die uns im AT überliefert wird, keinen Sinn ergäbe und deshalb auch keinen Bestand haben könnte.

Deshalb ist auch das AT für den christlichen Glauben unverzichtbar. Das NT baut auf dem AT auf.

Dabei geht es um ein empfindliches Gleichgewicht. Vergleichbar mit einer Konstruktion, die aus verschiedenen Komponenten besteht und die unbrauchbar wird, sobald auch nur ein Teil fehlt.

Das „kritische Hinterfragen“ und damit das Herumdeuteln an den Aussagen und das Anzweifeln der Aussagen des AT, in Gestalt der „historisch-kritischen Forschung“, der „Quellenscheidungstheorie“ und anderer akademischen „Spielereien“, die auf unbewiesenen Spekulationen beruhen, können sich für den Glauben deshalb nur verhängnisvoll auswirken.

Die diesbezügliche „Forschung“ geht davon aus, dass das AT, in der uns bekannten Form, während der babylonischen Gefangenschaft entstand, wobei auf uns „unbekannte Quellen“ zurückgegriffen wurde. Durch einen „Redaktor“ wurden die einzelnen Bruchstücke am Ende redigiert, harmonisiert und zu einem Gesamtwerk, dem „Gesetz, den Schriften und den Propheten“, uns als AT bekannt, zusammengefügt. Das AT wird dabei als menschliches Produkt und nicht als vom Geist Gottes inspiriertes irrtumsloses Wort Gottes angesehen.

Mit solchen unbewiesenen Behauptungen, wie sie von der „Forschung“ kreiert werden, wird Spekulationen aller Art Tor und Tür geöffnet.

Dazu gibt es eine weitere Variante, die jetzt von einer ganz anderen Seite neu belebt wurde.

Dabei geht es nicht mehr nur darum, biblische Aussagen auf theologischer Ebene in Zweifel zu ziehen und biblische Berichte als Mythen, und damit erfundene Geschichten, abzutun, sondern, politisch motiviert, generell zu fragen, ob es das Volk Israel, dessen Leben und Geschichte den überwiegenden Teil des AT ausmacht, überhaupt gegeben hat.

Wenn biblische Geschichten als „Mythen“ verstanden werden, stand diese Frage schon immer im Raum, wenn auch nicht immer so deutlich ausgesprochen.

Ausgerechnet ein jüdischer Historiker, namens Shlomo Sand, hat dieser Thematik mit seinem Buch „Die Erfindung des jüdischen Volkes“ zu neuer Aktualität verholfen.

Shlomo Sand kommt zu dem Schluss, dass die ganze biblische Geschichte, die sich mit dem Volk Israel befasst und daraus resultierend das Selbstverständnis des jüdischen Volkes, auf die Konstruktion einer jüdischen Gelehrtengruppe in der Antike zurückgeht, der es darum ging, unterschiedliche Volksgruppen zu einem Volk zu vereinen.

Durch die „Erfindung“ einer gemeinsamen Geschichte, sollte diesem eine Identität und ein Zusammengehörigkeitsgefühl gegeben werden.

Auch die Zerstreuung der Juden nach dem Aufstand gegen die Römer und der Zerstörung des Tempels in Jerusalem, im Jahre 70 nach Christus, wird den Mythen zugeordnet, weil es, nach Auffassung des Autors, „logistisch völlig ausgeschlossen sei, dass eine solche Volksmasse ein Land verlassen kann.“ Davon, dass die Römer die Juden vertrieben hätten, sei nichts bekannt. Die heutigen Palästinenser seien deshalb die Nachkommen der Juden von damals.

Die jüdische Geschichte, die aus einem Wechsel zwischen Vertreibung und Rückkehr in das gelobte Land besteht, ist demnach ebenso eine „Erfindung“ wie die Aussage, dass die Juden über Jahrtausende hinweg ihre Identität bewahrt haben.

Die in aller Welt lebenden Juden seien Menschen unterschiedlicher Herkunft, die irgendwann, aufgrund missionarischer Aktivitäten, den jüdischen Glauben angenommen hätten.

Demnach seien die Juden keine Volks- sondern eine Religionsgemeinschaft.

Was verwundern muss ist, dass es ausgerechnet ein Jude ist, der neuerlich diese Hypothese aufbringt (er ist nicht der Erste), womit er an dem Ast sägt, auf dem er sitzt. Denn die Juden sind damit kein auserwähltes Volk und es gibt auch kein Gelobtes Land, auf das sich der heutige Staat Israel berufen könnte.

Das so hinzustellen ist auch die Absicht des Autors, der damit das Existenzrecht Israels in Frage stellt, weil er sich einen gemeinsamen Staat, bestehend aus Juden und Palästinensern, wünscht.


Was ist von Hypothesen, wie der hier dargestellten, zu halten?

Was mich immer wieder verwundert ist, wenn Ereignisse, an denen an sich nicht gezweifelt werden kann, weil sie auf einer fortlaufenden Überlieferung beruhen, nach Jahrtausenden plötzlich von Leuten infrage gestellt werden, die nicht dabei gewesen sind.

Im Bereich der exakten Wissenschaften ist es die Regel, dass es ständig zu neuen Erkenntnissen kommt, wodurch bisherige überholt werden. Ganz anders ist das, wenn es um historische Ereignisse geht, die sich einer unmittelbaren Beobachtung entziehen. Fakten, die zweifellos vorhanden sind, können so zu neuen Zusammenhängen verknüpft und bestehende Lücken, mit plausibel scheinenden Erklärungen gefüllt werden.

Und wenn das Ganze noch einen wissenschaftlichen Anstrich erhält, indem auf eine Vielzahl von Quellen verwiesen wird, die der „Forschungsarbeit“ zugrunde lagen, hat man eine Hypothese über die diskutiert werden kann.

Möglich wird dies weil es ausgeschlossen ist, geschichtliche Abläufe in allen Einzelheiten minutiös zu dokumentieren. Deshalb ist es auch nicht möglich, eine Behauptung lückenlos zu widerlegen. Napoleon Bonaparte bezeichnete die Geschichte deshalb auch „als die Lüge, auf die wir uns geeinigt haben“.

Nach heutigem Wissensstand war der Bau von Pyramiden, wie sie in Ägypten anzutreffen sind, in antiker Zeit, mangels technischer Möglichkeiten „völlig ausgeschlossen“. Entsprechende Berichte wären deshalb den „Mythen“ zuzuordnen. Dass dies nicht möglich ist, liegt daran, dass es die Pyramiden tatsächlich noch gibt.

Es gibt zwar eine Reihe von Theorien über den Pyramidenbau – wie das tatsächlich möglich war, ohne dass sich die Masse der dazu notwendigen Arbeiter ständig, sich gegenseitig behindernd, im Wege stand, und damit den Bau unmöglich gemacht hätte, ist nicht geklärt.

Vielleicht versteigen sich spätere Historiker einmal zu der Behauptung, dass die Pyramiden im technischen Zeitalter erbaut und danach den alten Ägyptern zugeschoben wurden.

Auf dieser Ebene dürften auch die Zweifel an der Existenz des Volkes Israels zu sehen sein.

Als Beweis für die Existenz des Volkes Israels haben wir „nur“ das AT, das prinzipiell in Zweifel gezogen wird, wodurch die Existenz des Volkes Israels ebenfalls zur Glaubensfrage wird.

Beim Lesen der biblischen Texte fällt auf, dass sich diese stilistisch völlig von dem unterscheiden, was wir üblicherweise als „Mythos“ oder „Sage“ kennen.

Die Bibel berichtet die Ereignisse sehr nüchtern, schonungslos und ungeschönt in einer Weise, bei der diejenigen, um die es geht, nur selten ein gutes Bild abgeben. Die Dinge werden gewissermaßen aus der Sicht Gottes dargestellt, und das entspricht überhaupt nicht dem Stil, in dem Menschen schreiben, und das ist es, was die Bibel besonders glaubwürdig macht.

Im AT werden dem Volk Israel bestimmte Veraltensweisen, Gesetze und Feiertage gegeben, deren Sinn für Außenstehende nicht immer unmittelbar einsichtig ist, die von den gläubigen Juden aber bis heute eingehalten werden.

Die jüdischen Gelehrten, denen man die Erfindung von Mythen unterstellt, sind uns als geradezu „pingelige Pedanten“ überliefert, wenn es darum ging, Fakten präzise wiederzugeben. Es ist deshalb nicht anzunehmen, dass sich diese Gelehrten unterstanden hätten, dem Volk, im Namen des lebendigen Gottes, vor dem sie großen Respekt hatten, irgendwelche „Mythen“ unterzujubeln.

Die hebräische Sprache, die heute noch in Israel gesprochen wird, hat sich über die Jahrtausende überhaupt nicht verändert, was nicht sein könnte, wenn die Juden ein stetig wechselndes Gemisch aus den unterschiedlichsten Volksgruppen wären.

Nach der Zerstörung des Tempels in Jerusalem im Jahre im 70 n. Chr. verließen im folgenden Jahrzehnt viele Juden das Gelobte Land um im ganzen Mittelmeerraum eine jüdische Diaspora zu bilden. Das kann als historisch gesichert angesehen werden.

Bei ihrer weiteren Verbreitung bewahrten die Juden stets ihre Eigenart, in dem sie sich von anderen abgegrenzten bzw. abgegrenzt wurden. Dazu gab es seit der Antike in Europa Ghettos, Stadtviertel, die speziell für Juden bestimmt waren. Zu dieser Abgrenzung gehörte auch, allen christlichen Missionierungsversuchen zu widerstehen.

Von einem Völkergemisch unterschiedlicher Herkunft wäre das nicht zu erwarten, insbesondere wenn dies schlimmste Verfolgungen und Benachteiligungen zur Folge hat.

Wenn das jüdische Volk eine Erfindung ist, muss man sich fragen, wie es dann überhaupt zu Judenverfolgungen, zu Antisemitismus und antijüdischen Rassismus kommen konnte, hätte man in diesem Fall doch ein Phantom verfolgt.

Wir tun deshalb gut daran uns an folgende Aussagen zu halten:

Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen;
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.
1. Mose 12, Verse 2 und 3

Und durch dein Geschlecht sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.
1. Mose 22, Vers 18

Das Wort Gottes bezeugt die Berufung Abrams durch Gott, der zum Segen für die gesamte Menschheit werden soll.

Und der HERR zeigte ihm das ganze Land: Gilead bis nach Dan und das ganze Naftali und das ganze Land Ephraim und Manasse und das ganze Land Juda bis an das Meer im Westen und das Südland und die Gegend am Jordan, die Ebene von Jericho, der Palmenstadt, bis nach Zoar. Und der HERR sprach zu ihm: Dies ist das Land, von dem ich Abraham, Isaak und Jakob geschworen habe: Ich will es deinen Nachkommen geben.
5. Mose 34, Verse 1 bis 4

Als Herr der gesamten Welt kann Gott das Land geben wem er will und in diesen Versen wird das Gelobte Land genau beschrieben. In zahlreichen biblischen Stellen wird allerdings darauf hingewiesen, dass Gott das Volk aus dem Land vertreibt, wenn es untreu wird wobei sich Segen in Fluch verwandelt.

Im NT, Römerbrief, schreibt Paulus, dass sich an Gottes Berufung und Zusagen nichts ändert. Was Gott dem Volk Israel zu Zeiten des AT zugesagt hat, gilt weiterhin.

Die Israeliten sind, denen die Kindschaft gehört und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen.
Römer 9, Vers 4

Denn Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.
Römer 11, Vers 29

Den Ausführungen im Römerbrief folgend sind die Heidenchristen, zu denen wir gehören, nur so etwas wie „Zweite Wahl“, die als „wilde Ölzweige“ in den edlen Ölbaum Israel eingepfropft wurden und die deshalb keinen Grund zur Überheblichkeit haben.

Auch wenn das Volk Israel hinsichtlich ihres Messias Jesus Christus bis heute eine Decke vor den Augen hat, wie Paulus schreibt, wird Gott, wie schon in der Vergangenheit, auch hier, mit einem Rest seines Volkes an sein Ziel kommen.

Dann wird geschehen, was der Prophet Sacharja schreibt:

Zu der Zeit werden zehn Männer aus allen Sprachen der Heiden einen jüdischen Mann beim Zipfel seines Gewandes ergreifen und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir hören, dass Gott mit euch ist.
Sacharja 8, Vers 23


Jörgen Bauer

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