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Christliche Impulse
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Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.10.2017

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Jesus im Herzen! Für Ihn ganz leben!

Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.

Philipper 1,21

Ich will streben
nach dem Leben,
wo ich selig bin;
ich will ringen,
einzudringen,
bis daß ich`s gewinn.

Frage: Bildet Jesus Christus das Zentrum Deines Lebens?

Tipp: Gott hat den Menschen zu sich hin erschaffen, um in Lebensgemeinschaft mit ihm zu leben. Sünde zerstörte diese Gemeinschaft aber sehr rasch (siehe 1. Mose 3). Der Lebenssinn wurde somit zerstört, Satans Versprechen entpuppten sich als Lüge und letztlich brachte es den Tod! Umgekehrt bringt es aber geistliches (und letztlich ewiges, herrliches) Leben, wenn wir unsere sündigen Lüste und unseren Eigensinn „in den Tod“ geben (Sterben ist hier Gewinn) und ganz für Jesus Christus leben! Heute finden wir dadurch bereits im Herzen wahren Frieden und gehen vor allem auch einer Herrlichkeit entgegen, welche mit Worten nicht beschreibbar ist! Lasst uns ganz für Jesus Christus leben und alles was uns daran hindert „sterben lassen“!

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Der Klima-Irrtum

(28.09.2011)


Wetterkapriolen müssen, seit man an einen von Menschen verursachten Klimawandel glaubt, als Indizien für eben diesen Klimawandel herhalten.

Von daher ist es hilfreich, sich mit den Geschehnissen in historischer Zeit zu befassen, die uns durch Zeitzeugnisse überliefert sind und die zeigen, was früher schon alles, ohne den in unserer Zeit beklagten, „übermäßigen CO2 Ausstoß“, möglich war.

Damit erweist sich die Geschichte vom angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel als das was es ist: Nämlich als ein modernes Märchen, das zeigt, wie es zur Bildung von Mythen kommen kann. (Ich akzeptiere die Fabel vom Klimawandel mittlerweile, weil sie sich als „innovativ“ im Sinne von Arbeitsplatzbeschaffungsmaßnahmen erweist, auch wenn ein Märchen als Grundlage hierfür natürlich kein idealer Zustand sein kann).

Aber nun der Reihe nach:

Während der mittelalterlichen Warmzeit, die etwa um 800 begann und zwischen 1150 und 1300 ihren Höhepunkt erreichte, wuchsen in Deutschland Feigen, Mandeln und Granatäpfel.

Im Westen Englands pflanzte man bis in 200 m Höhe Weinstöcke und baute in den „Lammermuir Hills“, im Südosten von Schottland, bis in 425 m Höhe Getreide an, was heute nicht mehr möglich ist. Auch in Schweden war der Anbau von Wein möglich.

Nördlich von Trondheim, auf dem 64. Breitengrad, nahe dem Polarkreis, konnte in dieser Mittelalterlichen Warmzeit Weizen angebaut werden, was niemals zuvor möglich war – ebenso auch in Schottland und sogar in Grönland, was durch archäologische Ausgrabungen belegt ist.

Die Wikinger kolonisierten ab 982 Grönland, das sie zutreffend „Greenland“ (Grünland) nannten. Sie betrieben dort Feldgraswirtschaft und besaßen Rinder bzw. Milchkühe.

Die Wikinger unternahmen Seefahrten durch die Davisstraße, zwischen Grönland und Kanada und an der Nordküsten Sibiriens bis zur Beringstraße. Seewege, die heute vereist sind, waren damals eisfrei. Höchstwahrscheinlich waren die Wikinger auch lange vor Kolumbus in Amerika.

1022 war es in Nürnberg so heiß, dass Menschen auf den Straßen verschmachteten. Viele Brunnen, Weiher, Bäche und Flüsse versiegten. Im Jahr 1130 war es in Köln so trocken, dass man durch den Rhein waten konnte, und an manchen Stellen war der Fluss ganz ausgetrocknet.

Viele Menschen verhungerten, weil Getreide und Feldfrüchte vertrockneten. 1137 herrschte in ganz Mittel- und Westeuropa eine außergewöhnliche Trockenheit.

1150 gab es einen sehr kalten Jahrhundertwinter, während 1182 die Bäume bereits Anfang Februar ausschlugen, aber Anfang Juni Frost herrschte, sodass die Früchte erfroren. Von Dezember 1186 bis Januar 1187 blühten die Bäume und man sprach davon, dass der Sommer den Winter ersetzt habe.

1210 war der Winter wieder dermaßen hart, dass noch die tiefsten Wurzeln der Bäume erfroren. Seit dem Jahr 1000 wechselten sehr warme mit etwas kühleren Phasen ab, wodurch sich ein Klimawandel abzeichnete.

Es kam dann zur sogenannten „Kleinen Eiszeit“, die um 1350 begann und bis ca. 1700 andauerte. Die Zahlenangaben schwanken hier. Während dieser "Kleinen Eiszeit" kam es zu Missernten, und die Gegenden, in denen bisher Getreide und Wein wuchsen, verödeten.

Auch in Sachen Hochwasser gab es Ereignisse, welche die Hochwasser, die es in den letzten Jahren bei uns gab, weit in den Schatten stellen.

Nachdem es bereits im Frühjahr 1342 eine Flut durch die Schneeschmelze gegeben hatte, ereignete sich Ende Juli bis Anfang August die schwerste, historisch belegbare Natur- und Umweltkatastrophe der letzten 1000 Jahre in Mitteleuropa, die auch als das Magdalenen- Hochwasser bezeichnet wird.

Dieses Jahrtausend-Hochwasser entfachte eine Flutwelle, die fast alle Brücken in Regensburg, Bamberg, Würzburg, Frankfurt, Dresden und Erfurt zerstörte und erhebliche Schäden anrichtete.

Bemerkenswert war hier, dass auch andere europäische Länder vom Hochwasser betroffen waren, wobei das Wasser von überall her zu kommen schien.

In den Winterhalbjahren, traten zwischen dem 1. November und dem 30. April, schon immer Hochwasser auf. Besonders hohe Pegelstände gab es 1451, 1682 und 1784.

Klimaschwankungen in den letzten Jahrhunderten führten auch dazu, dass sich die Eisgrenzen sowohl in der Arktis, als auch bei den Alpengletschern laufend verschoben.

Zwischen 1640 und 1650 schoben sich die Gletscher der Alpen soweit vor, wie angeblich seit 10 000 Jahren nicht mehr. Weitere Phasen von Gletschervorstößen gab es von 1818 bis 1820 und von 1850 bis 1855. Dann, innerhalb eines Zeitraumes von etwa 40 Jahren, bis um 1900, zogen sich die Gletscher etwa 2 km zurück und die Dicke des Eises verringerte sich.

Ebenso veränderte sich auch laufend die Temperatur des Meerwassers.

Auch wenn sich das nicht in der Weise, wie wir es von geschichtlichen Dokumenten kennen, belegen lässt, gab es auch in früheren Jahrtausenden erhebliche Klimaschwankungen, verbunden mit laufenden Temperaturschwankungen des Meerwassers.

Offenbar ist das, in Verbindung mit dem Darwinismus aufgekommene Weltbild des Lyellismus, wonach es keine plötzlichen Veränderungen gibt, sondern alles schön gleichmäßig, langsam allmählich abläuft, ebenso falsch wie die mit diesem korrelierende Evolutionstheorie.

Geht man von den Vorstellungen des Lyellismus und des Darwinismus aus, passen plötzliche Veränderungen, die an sich etwas völlig „Normales“ sind, nicht ins gängige Weltbild. Erwartungen, die man als Verbraucher an Konsumprodukte hat, werden so auf die Natur übertragen.

Plötzliche Veränderungen werden dann als „Katastrophen“ angesehen, mit der Folge dass Katastrophentheorien, wie der vom Menschen verursachte Klimawandel entwickelt werden, woraus sich weitere Fehleinschätzungen ergeben, die am Ende sehr teuer werden können.

Versucht man, aufgrund von Funden und geologischen Untersuchungen, einige Tausend Jahre zurückzugehen, fallen auch hier gewaltige Klimaschwankungen, verbunden mit Hebungen und Senkungen, nicht nur des Meerwasserspiegels, sondern auch des Festlandes, auf.

So fanden sich auf dem Grund der Ostsee steinzeitliche Siedlungen und Reste versunkener Wälder.

Das lässt sich nicht alles mit den Folgen einer Eiszeit erklären, wobei es fraglich ist, ob die gängigen Vorstellungen über die Eiszeit tatsächlich zutreffend sind.

Vieles muss tatsächlich ganz anders gewesen sein, als es derzeit noch gelehrt wird. Es besteht also kein Grund, sich verunsichern zu lassen.

Und was das CO2 (Kohlendioxyd) anbelangt: Der Anteil in der Erdatmosphäre beträgt 0,038%. CO2 ist damit eher ein Spurengas, was allerdings für das pflanzliche Leben unverzichtbar ist, wobei Pflanzen das CO2 wieder in Kohlenstoff, zum Aufbau des Pflanzenkörpers, und Sauerstoff aufspalten.

CO2, das schwerer als die übrige Luft ist und sich deshalb am Boden z.B. von Silos oder in Senken sammelt, wird in der Natur in großen Mengen produziert. Aus der Erde ausströmendes Methan (CH4), reagiert mit dem Luftsauerstoff (O2) und oxydiert zu CO2 und Wasser(H2O).

Das von Menschen erzeugte CO2 ist im Verhältnis dazu, verschwindend gering, ganz abgesehen davon, dass der dem CO2 angedichtete Treibhauseffekt eine physikalische Unmöglichkeit ist. Was viel eher einen „Treibhauseffekt“ bewirkt, sind, wie jeder aus Erfahrung weiß, Luftfeuchtigkeit (Schwüle) und ein bewölkter Himmel.

Wenn jetzt wieder eine „Klimawandel“ zu beobachten ist, dann ist dieser, wie schon in der Vergangenheit, auf Veränderungen in der Sonnenaktivität zurückzuführen.

Trotzdem ist es richtig, die Umwelt zu schonen und die Abgabe von Stoffen, in die Umwelt, die dort üblicherweise nicht oder nicht in diesen Mengen vorkommen, möglichst gering zu halten. Hysterie ist dabei allerdings nicht angebracht.


Was kann uns das Wort Gottes dazu sagen:


Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
1. Mose 1, Verse 27 und 28

Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.
1. Mose 5, Vers 15

Aufgabe des Menschen ist es, über Gottes Schöpfung zu herrschen und die Erde zu bebauen und zu bewahren. Das heißt nicht, sich passiv zu verhalten und als „Teil der Natur“ zu verstehen, der mit dieser in „Harmonie und Eintracht lebt“, wie das manchmal hingestellt wird.

Diese Art von heidnisch angepasster Naturvergottung ist nicht im biblischen Sinn. Der Mensch ist von Gott als Herrscher über die Schöpfung eingesetzt, dabei soll er sich so, wie ein verantwortlich handelnder Prokurist, Geschäftsführer bzw. Vorstand einer Firma verhalten.

Dass der Mensch hier immer wieder versagt, macht seine Berufung, die Gott, auch hier, nicht gereuen kann, nicht rückgängig.



Und der HERR … sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe. Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
1. Mose 8, Verse 21 und 22

Gott ist und bleibt der Schöpfer und Herr der Welt. Nicht der Mensch setzt der Welt ein Ende oder verändert die göttlichen Schöpfungsordnungen, sondern Gott allein kann hier etwas ändern und die Weltgeschichte beenden. Der Mensch überschätzt sich maßlos, wenn er meint, die Welt oder das Klima retten zu müssen.

So wie im wirklichen Leben, wird auch Gott Rechenschaft darüber fordern, wie der Mensch das ihm anvertraute Gut und die ihm anvertraute Schöpfung verwaltet hat, denn es ist Gott keinesfalls gleichgültig, wie mit seinem Eigentum umgegangen wird. Wer Gottes Schöpfung verdirbt, den wird Gott auch verderben.


Jörgen Bauer



Literaturhinweis:

Die Daten wurden dem Buch „Die Erde im Umbruch“ von Hans-Joachim Zillmer entnommen.
ISBN 978-3-7766-2672-8

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