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Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 17.12.2017

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Welche wunderschöne prpphezeiung viele Jahrhunderte bevor Jesus, der Sohn Gottes, auf die Welt kam!

Und du, Bethlehem Efrata, die du klein bist unter den Tausenden in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei, dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.

Micha 5,1

Er, Gottes Sohn, ist Mensch geworden,
ist für die Schuld der Welt am Kreuz gestorben,
hat überwunden Tod und auch des Feindes Macht,
ihm werde laut Anbetung, Preis und Ruhm gebracht.

Frage: Freuen Sie sich auch an den wunderbaren Prophezeiungen, die uns schon die alttestamentlichen Propheten viele Jahrhunderte vor Christi Geburt verkündigt haben?

Vorschlag: Gott ist Mensch geworden. Er sah unsere aussichtslose Lage in unserer Sündenschuld, die uns knebelte und immerzu anklagte vor Gott. Durch die Menschwerdung Jesu Christi ist für jeden bussfertige Menschen ein Tor der Hoffnung aufgestossen worden. Wer durch dieses Tor eintritt, seine eigene Verlorenheit und Sünde bereut und lässt, und sich zu Jesus, dem Heiland der Welt in völligem Vertrauen zuwendet, der erlebt eine Wiedergeburt. Er wird ein neuer Mensch, der Jesus nachfolgt und sein Leben nach Gottes Wort ausrichtet.

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Sprach-Tugendwächter

(09.03.2013)


Die Sprache unterliegt einem ständigen Wandel.

Jede Zeit, jede Epoche, hat ihre Begrifflichkeiten und Formulierungen, in denen sich auch die jeweilige Weltsicht mit ihren Normen, Regeln und ihrem Selbstverständnis widerspiegelt.

Neue Entwicklungen, Erfindungen und Entdeckungen führen dazu, dass sich neue Worte einbürgern und Formulierungen, die nicht mehr den Gegebenheiten entsprechen, durch Passendere ersetzt werden. Das ist ein ständiger Wachstumsprozess, der ungezwungen verläuft. So wächst und entwickelt sich Sprache – ohne Nachhilfe von Außen – ganz von selbst.

Dieser ständige Wandel führt dazu, dass Texte, die vor langer Zeit geschrieben wurden, heute nicht mehr verstanden werden und deshalb in eine zeitgemäße Sprache übertragen werden müssen. Ohne eine solche Übertragung würde Luthers Schriften heute kaum noch jemand verstehen, um nur ein Beispiel zu nennen.

Bis dahin ist das alles nichts Ungewöhnliches.

Aber wie weit geht eine solche Anpassung? Kann sie soweit gehen, dass in früheren Zeiten geschriebene Bücher nicht nur versteh- und lesbar gemacht, sondern auch inhaltlich so verändert werden, dass sie den zeitgeistlichen und ideologischen Vorstellungen späterer Zeiten, in diesem Fall unserer Zeit, entsprechen?

Abschreckende Beispiele hierfür sind bislang die „Bibel in gerechter Sprache“ oder die „Volxbibel“.

In Stuttgart gibt es den Thienemann Verlag, der zu den ältesten und bekanntesten Kinder- und Jugendbuchverlagen gehört.

Dieser Verlag erregte jüngst Aufsehen und Verärgerung, als er daran ging, Klassiker unter den Kinderbüchern auf sprachliche Korrektheit zu prüfen. Dazu wurden Worte, die nicht dem „political correctness“ entsprechen, aus den Texten entfernt und durch solche, die dem (linksalternativen) Zeitgeist entsprechen, ersetzt.

Auch Otfried Preußlers Buch „Die kleine Hexe“, soll sprachlich „modernisiert“ werden. Unter anderem sollen sich die Kinder, die in dem Buch Fasching feiern, nicht mehr als „Negerlein“, „Chinesin“ und „Türke“ verkleiden. Vermutlich weil dies „diskriminierend und rassistisch“ ist.

Wie aus den Lesermeinungen geschlossen werden kann, dürften rund 95% derer, die ihren Kindern die Geschichten vorlesen, solche Korrekturen als albern, hysterisch, kunstfeindlich und ahistorisch, kurzum als übergriffig empfinden.

Andere deutsche Verlage haben das Wort „Neger“ ersatzlos gestrichen. Aus „Negerlein“ wurde ein „Schornsteinfegerlein“, aus dem „Negerkönig“ ein „Südseekönig“ und aus Rothäuten Indianer. Darüber, dass auch das Wort „Bleichgesicht“, mit dem Weiße gemeint sind, beanstandet wurde, ist nichts bekannt geworden.

Manche überarbeiten die Bücher noch nach viel korrekteren Vorgaben. Denn es geht auch darum „überholte Rollenklischees“ im Sinne des Genderismus „aufzubrechen“.

Da steht im Text dann nichts mehr von „ausgeteilten Ohrfeigen“, und geschlechterspezifisches Verhalten, das heute als „sexistisch“ gilt, wird in neuen Ausgaben gendermäßig angepasst.

Der Vater hält dann keine „autoritäre Standpauke“ mehr, sondern „sucht ein Gespräch auf Augenhöhe“ und anstelle von Anne wird Richard den Abwasch machen.

Auch andere Verlage, darunter auch in Übersee, haben ihre Klassiker reformiert. So wird der weltberühmte Autor Mark Twain – der die Romane „Tom Sawyer“ und „Huckleberry Finn“ schrieb – von Wächtern sprachlicher Korrektheit des „Rassismus“ und „Antifeminismus“ bezichtigt, lässt er doch in einem seiner Romane einen „Nigger Jim“ auftreten.

Ich habe beide Abenteuerromane, die mir die Tante aus dem Westen einst als Geschenk zu meinem Geburtstag in die DDR geschickt hatte, an der Schwelle zum jugendlichen Alter, gelesen, ohne Schaden zu nehmen. Als ich die Bücher las, war ich nämlich durchaus in der Lage mir selbst in Urteil über das Gelesene zu bilden.

Warum sollte das bei jugendlichen Lesern heute anders sein?

Tom & Huck wurden mittlerweile aus vielen Schulbibliotheken in den USA entfernt und auf den Index gesetzt, so dass die Schüler eine gesonderte Lesegenehmigung einholen müssen.

Von Mark Twain stammt übrigens die bemerkenswerte Aussage, dass ihn an der Bibel nicht die Aussagen beunruhigen die er nicht versteht, sondern die, die er versteht.

Die Liste der noch zu ändernden Bücher ist endlos lang. Es dauert, bis alle „überkommenen Männlichkeitsmythen, Frauenrollen, Arbeiterklischees, hierarchischen Verhältnisse“ usw. auf zeitgeistlich getrimmt sind.

Danach dürften auch Grimms Märchen nicht mehr „zeitgemäß“ sein. Sind diese doch „gewaltverherrlichend“ – man denke an die Hexe, die von Hänsel und Gretel in den Ofen gesteckt wird – und zudem halten Grimms Märchen an überholten Rollenbildern fest. Zu denken ist hier an die diversen Prinzessinnen, die durch die Vermählung mit einem Prinzen, in eine Hausfrauen- und Mutterrolle gedrängt werden.

Auch Begriffe wie „Zwerge“ (Diskriminierung der Kleinwüchsigen) und „Eskimos“ sind korrekturbedürftig. Denn die Bewohner nördlicher Gefilde heißen nicht „Eskimos“ sondern sprachlich korrekt „Inuit“.

Nach Auffassung der selbsternannten Sprach-Tugendwächter, wird durch verbale „Bereinigungen“ der Lesefluss nicht behindert und der Unterhaltungswert eines Kinderbuches nicht vermindert, weil die Geschichte in ihren Grundzügen erhalten bleibt. Und im Grunde sei es auch egal, ob man nun als Chinesenmädchen oder als Batman verkleidet zum Fasching geht.

Angeblich werden die Bücher durch derartige Anpassungen lediglich „zeitlos“ gemacht, wobei man allerdings fragen muss, wie oft Bücher danach noch „zeitlos“ gemacht werden müssen. Immer dann, wenn sich der Zeitgeist wandelt?

Wer hier im Sinne politischer Korrektheit argumentiert, kann sich auf die Familienministerin Kristina Schröder (CDU) berufen, die geäußert hat, Begriffe wie „Neger“ wegzulassen, wenn sie ihrer Tochter künftig Geschichten vorlesen wird.

Ein angepasster Erzieher – und um korrekt zu sein, auch eine angepasste Erzieherin - tun ohnehin gut daran im Kindergarten nicht mehr das Lied von den 10 kleinen Negerlein anzustimmen, sondern die „Negerlein“ durch „Kinderlein“ zu ersetzen.

Was ist von solcher Korrektheit zu halten?

Von der Sprache ging schon immer eine Wirkung aus. Das wissen alle Ideologen, die deshalb eine ihrer jeweiligen Weltanschauung entsprechende Terminologie, bestehend aus neuen Wortschöpfungen und Formulierungen, entwickeln, bei denen jeder weiß, was gemeint ist.

Wobei allerdings anzumerken ist, dass seit jeher jede Gruppierung ihre spezielle Sprache entwickelt. Und das gilt nicht nur für Fachsprachen. Auch im christlichen Bereich bedient man sich einer bestimmten „frommen“ Sprache. Sprachgewohnheiten und –gebräuche sind als solche brauchbar, wobei es immer darauf ankommt, was damit bezweckt werden soll.

Das Ziel von Ideologien – wobei Ideologie mit Irrlehre gleichzusetzen ist - ist immer die Weltanschauung der Menschen im großen Stil zu manipulieren.

Die entsprechende und massive Beeinflussung, im Sinne eines gleichgeschalteten Zeitgeistes, findet bei uns durch die, in den Medien anzutreffende Wortwahl, den dort gebräuchlichen Formulierungen und den damit gefärbten Nachrichten und Kommentierungen statt.

Vielleicht wird man auch bald die Operette „Der Zigeunerbaron“ in „Der Romabaron“ umbenennen und Zigeunerschnitzel in „Schnitzel nach Art einer mobilen ethnischen Minderheit“.

Begriffe wie „Sarotti Mohr“ (der angeblich den stets dienstbereiten Negersklaven verkörpert) Negerküsse und Mohrenköpfe sind ja schon vor längerer Zeit aus dem Verkehr gezogen worden und nahezu endlos ist die Liste der Begriffe, bei deren Gebrauch man sich verdächtig macht, weil sie auch von den Nazis gebraucht wurden.

Egal ob zeitgeistlich korrekte Kinderbücher, wie jetzt bei uns oder ideologisch gefärbte wie einst im Dritten Reich oder im Ostblock, immer geht es darum, bereits die Kinder und Jugendlichen in einer bestimmten Weise ideologisch zu indoktrinieren.

Das alles kann auf eine unterhaltsame und spannende Weise geschehen, wodurch die Wirkung noch verstärkt wird. Im Dritten Reich waren das tapfere deutsche Hitler-Jungen und BDM-Mädels, die ihrem Führer nacheiferten und im Sozialismus Junge Pioniere die, „immer bereit“, ihren Teil zum Sieg des Sozialismus beitrugen.

Schon immer wurden Bücher, die nicht auf der jeweiligen ideologischen Linie lagen oder dieser sogar entgegenstanden, entweder verbrannt oder ganz aus dem Verkehr gezogen, und Neuerscheinungen wurden nur zugelassen, wenn sie im Sinne der jeweiligen Ideologie verfasst waren, was zuvor genauestens geprüft wurde.

Man bezeichnet das als Zensur. Und auf diesem Weg befinden wir uns auch.

Auf die Idee, bereits vorhandene Kinder- und Jugendbücher anzupassen war man allerdings weder im Dritten Reich noch im Sozialismus gekommen. Insoweit ist das ein Novum.

Neu ist auch, dass es diesmal weder des Erlasses eines Propagandaministeriums oder eines Kulturministeriums bedurfte, sondern dass dies aus eigenem Antrieb geschieht, woran erkennbar wird wie wirkungsvoll die ständige zeitgeistliche Berieselung ist.

An die Bücher für Erwachsene hat man sich bei uns bislang noch nicht herangetraut.

Nach den Kinderbüchern ist das gendergerechte Spielzeug der nächste Schritt auf dem Weg zur Anpassung an den Zeitgeist. Wie in TOPIC, Januar 2013, zu lesen ist, hat die schwedische Spielzeugkette Top-Toy 2012 einen Weihnachtskatalog herausgebracht, in dem Mädchen Pistolen im Anschlag halten und Jungen mit rosa Frisörsets am Gürtel herumlaufen und mit bunten Schleifchen dekorierte Hündchen ausführen.

Das mag man vielleicht noch als lachhaft empfinden. Überhaupt nicht mehr lachhaft sind „Korrekturen“ in der englischen „King-James-Bibel“, die in eine „Queen-James-Bibel“ (Homobibel) umfunktioniert wurde. Die Stelle in 3. Mose 18, Vers 22 wurde wie folgt „berichtigt“:

„Du sollst bei keinem Mann liegen, wie man bei einer Frau liegt im Tempel des Molochs“ (wobei „im Tempel des Molochs“ angefügt wurde).

Die entsprechende Stelle im Römerbrief wurde mit dem Zusatz „in ritueller Lust“ versehen. (TOPIC Januar 2013).

Die Frage ist, ob wir es bei der Anpassung von Kinderbüchern an den Zeitgeist mit einem neuen Typus von Moralaposteln und Pharisäern oder mit einem Angriff auf unsere Kultur, einschließlich des gesunden Menschenverstandes, zu tun haben.


Was kann uns das Wort Gottes dazu sagen?


Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!
Galater 5, 1


Auch wenn es beim obigen Vers um den Rückfall in die Gesetzlichkeit geht und damit um etwas anderes, als zeitgeistlich angepasste Kinderbücher und gendergemäßes Spielzeug, enthält dieser Vers doch noch eine darüber hinausgehende Aussage.

Die Galater waren in der Gefahr, wieder in eine alte Gesetzlichkeit – oder sollte man Korrektheit sagen? – zurückzufallen, die sie von Christus getrennt hätte.

Es gab damals viele Regeln, die der „Rechtgläubige“ angeblich einzuhalten hatte. Die Freiheit des Christenmenschen besteht darin, dass er sich solchen Regeln nicht mehr unterwerfen muss. Was für religiöse Vorschriften gilt, gilt umso mehr für ideologische Vorschriften.

Nicht alle Regeln sind falsch. Es gibt aber eine ungesunde, eifernde, moralinsaure Gesetzlichkeit, bei der in überspitzter und wortklauberischer Weise nach dem Haar in der Suppe gesucht wird. Und das ist etwas was den Menschen einengt und versklavt. Und hier bleibt der Christ ein freier Mensch.

Deshalb sollten wir uns als Christen von "sprachlichen Korrektheiten" nicht beeindrucken lassen, sondern uns vielmehr an den zeitlosen göttlichen Wahrheiten orientieren und gemäß dem Wort des Apostels Paulus agieren:

Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.
Kolosser 4, Vers 6

Das schließt mit ein, dass wir uns auf eine törichte und heuchlerische, sprachliche Korrektheit erst gar nicht einlassen, sondern uns klar und deutlich ausdrücken.


Jörgen Bauer



Quellenverweis:

Die Informationen bezüglich der sprachlichen Säuberung der Kinder und Jugendbücher habe ich der JUNGEN FREIHEIT Nr. 4/13 vom 18.01.2013 und Nr. 5/13 vom 25.01.2013, entnommen, einer Wochenzeitung in der man die Dinge erfährt, von denen in den übrigen Presseerzeugnissen nichts zu lesen ist.

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