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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.10.2017

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Blitze kündigen sich durch Gewitterwolken an

Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.

Lukas 17,24

Mittlerweile ist es deutlich schon zu sehen:
Gewitterwolken, die am Himmel stehen.
Nun ist es nur eine Frage der Zeit,
drum seid für „den“ Blitz Gottes nun bereit!

Frage: Haben Sie die Zeichen der Zeit erkannt?

Tipp: Jesus kritisierte einst seine Zeitgenossen, zwar das Aussehen des Himmels beurteilen zu können und Unwetter vorauszusehen, nicht aber die Zeichen der Zeit beurteilen zu können (Matth. 16,3)! Auch heute ist dies vielfach der Fall, dabei zeugen unzählige Zeichen eindeutig auf Jesu Kommen hin! Mit dem 23.09 und den Geburtswehen hat Gott bereits seine Überwindergemeinde in „höchste Alarmbereitschaft“ versetzt. Wann genau ein Blitz beim Gewitter kommt (oder ein Geburtszeitpunkt ist) kann kein Mensch sagen – aber aus heiterem Himmel kommt dieser nicht (ich sah jedenfalls noch keinen)! Lasst uns daher bereit sein, auch wenn wir (wie die Jungfrauen in Matth. 25) ggf. noch eine gewisse Zeit warten müssen! Bei Jesu erstem Kommen war sogar 30 Jahre lang zunächst nichts in der Öffentlichkeit zu sehen, obwohl das Zeichen am Himmel ja da war. Lassen wir uns daher nicht täuschen: Jesus WIRD bald kommen! Seid bereit!

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Wie realistisch ist des Elektromobil?

(25.06.2013)


Die Bundeskanzlerin hat ehrgeizige Pläne: Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren.

Das Elektroauto ist eine komfortable Sache. Es fährt nahezu geräuschlos, beschleunigt sehr schnell und erzeugt keine Abgase. Schon bisher wurden in vielen Bereichen elektrisch angetriebene Fahrzeuge eingesetzt, weshalb das Elektroauto nichts unbedingt Neues ist.

Und ganz ehrlich: Ein Elektroauto würde mir auch zusagen, Bislang allerdings nur als Zweitwagen, für sonntägliche Ausflüge in die nähere Umgebung. Also mehr als Spielzeug gedacht. Denn bei allem Komfort, das ein Elektroauto bietet, ist das alles entscheidende Problem noch keinesfalls befriedigend gelöst, und das ist die Sache mit der Batterie und dem “Auftanken”.

Zwar wird hier fleißig geforscht, und es werden viele Hoffnungen geweckt und optimistische Aussagen gemacht, und vielleicht gelingt irgendwann der große Durchbruch, wenn man unentwegt weiter forscht; derzeit ist eine befriedigende Lösung, welche das Elektroauto ebenso attraktiv wie das Auto mit Verbrennungsmotor macht, noch in weiter Ferne.

Denn derzeit ist es noch so, dass die Naturgesetze der Chemie die Grenzen für die elektrolytische Speicherung bestimmen. Man müsste also völlig neue Entdeckungen machen, mittels derer es möglich wird fortlaufend jede Menge Energie zum Antrieb eines Fahrzeuges zur Verfügung haben. Derartige Entdeckungen zeichnen sich bislang aber nicht ab.

Deshalb stehen für den Einsatz von Elektroautos bestenfalls Lithium-Ionen-Akkumulatoren zur Verfügung, die gegenüber den früheren Blei-Akkumulatoren zwar erheblich leistungsfähiger sind, aber bei weitem noch nicht die notwendige Leistungsdichte haben. Mit einer teuren Lithium-Ionen Batterie, zum Preis zwischen 10.000 bis 15.000 Euro hat man eine Reichweite zwischen 100 und 120 km, wobei das Nachladen etwa 6 Stunden in Anspruch nimmt.

Dabei muss der aus der Steckdose kommende Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden. Der dazu notwendige Gleichrichter hat einen Wirkungsgrad von 90%. Bei einer vollgeladenen neuwertigen Batterie kann man bei einer optimalen Betriebstemperatur mit einen Wirkungsgrad von 83% rechnen.

Zu dem hohen Preis kommt das hohe Gewicht und die Größe der Batterie, die nur wenig Platz für die Zuladung lässt. Batterien haben zudem die unangenehme Eigenschaft sich von selbst zu entladen. Lässt man sie längere Zeit stehen, kann der Wirkungsgrad, im ungünstigsten Fall, auf Null zurückgehen.

Ein derartig angetriebener Pkw macht deshalb nur auf Kurzstrecken Sinn, zum Beispiel bei der täglichen Fahrt zur Arbeit, wobei die Batterie über Nacht wieder aufgeladen werden kann.

Auch ein Elektrosportwagen ist denkbar. Die Batterie würde allerdings 400 bis 500 kg wiegen und bräuchte 10 Stunden zum Aufladen. Die Leistung des Motors läge bei 240 kW (360 PS), die Höchstgeschwindigkeit bei 180 km/h und die Reichweite bei 200 km. Der Preis würde deutlich über 100.000 Euro liegen.

Eine erweiterte Lösung ist ein Hybridantrieb, bei dem ein Verbrennungsmotor zugeschaltet werden kann, der zusätzlich Energie zum Aufladen der Batterie liefert. Hier kann die Reichweite, je nach Konstruktionstyp, auf einige hundert Kilometer erweitert werden.

Allerdings lassen sich auch hier die physikalischen Gesetze nicht überlisten. Strom über den Umweg eines Verbrennungsmotors zu erzeugen, statt diesen unmittelbar zum Antrieb zu verwenden, bedeutet immer zusätzlichen Reibungsverlust.

Durch die verschiedenen Umwandlungsprozesse, wird bei einem reinen Elektroauto letztlich etwa 43% der Energie, die der Steckdose entnommen wird, zur Fortbewegung des Autos eingesetzt. Rein rechnerisch ist das günstiger als ein Dieselmotor, bei dem man im praktischen Betrieb nur von einem Wirkungsgrad von 25 bis 35%, bezogen auf den Energiegehalt des Kraftstoffs, ausgehen kann.

Allerdings muss man bei der Elektromobilität auch die Erzeugung des elektrischen Stroms berücksichtigen, welcher der Steckdose entnommen wird, und da ergibt sich für das Elektroauto nur noch ein Gesamtwirkungsgrad von 20%, bezogen auf den Energierohstoff, welcher der Stromerzeugung zugrunde liegt.

Allerdings sind die Energiekosten für ein Elektroauto, im Vergleich zu einem Auto mit Diesel- oder Benzinmotor, erheblich günstiger, was allerdings an den hohen Mineralölsteuern liegt. Sollte sich das Elektroauto durchsetzen, wird man sich auch hier eine zusätzliche Steuer einfallen lassen müssen.

Die relativ niedrigen Stromkosten beruhen darauf, dass 80% der Stromerzeugung durch konventionelle Kraftwerke erfolgt, wo dann auch die Abgase entstehen, die nicht wesentlicher geringer als die sein dürften, die beim unmittelbaren Betrieb eines Verbrennungsmotors entstehen. Strom nur aus erneuerbaren Energien ist derzeit noch unbezahlbar.

Um die gesamten deutschen Kraftwerke durch Windanlagen zu ersetzen, müsste auf dem Gebiet der Bundesrepublik im Abstand von jeweils einem Kilometer ein Windrad stehen, wobei ständig Wind wehen müsste. Bewegte Luft hat zudem eine geringe Energiedichte.

Bei einer Windgeschwindigkeit von 10m/sec. leistet das Windkraftwerk 100%. Sinkt die Windgeschwindigkeit auf 5m/sec. dann liefert das Windkraftwerk nicht etwas die Hälfte, sondern gerade noch ein Achtel der installierten Leistung.

Die Zukunft der Windkraft liegt auf dem Wasser, wobei auch das nicht ganz unproblematisch ist, denkt man an die Wartung der Anlagen bei hohem Seegang. Zudem ist das Problem der Stromübertragung (Leitungen) längst nicht gelöst. Ebenso die möglichen Wechselwirkungen zwischen der Meeresfauna und den Bauten im Meer, an die besondere technische Anforderung gestellt werden müssen.

Mit der Solarenergie ist es ganz ähnlich. Auch hier ist der Wirkungsgrad gering. Wollte man allen Strom durch Photovoltaik gewinnen, müsste man eine Fläche von der Hälfte des Bundeslandes Rheinland-Pfalz mit Solarzellen abdecken, die zudem noch ständig sauber gehalten werden müssten.

Nebenbei bemerkt: Die Solarzellen werden derzeit billig in China hergestellt. Deshalb wurden hier Strafzölle verhängt. Das “Dumme” ist, dass die Maschinen zur Herstellung von Solarzellen in Deutschland hergestellt und nach China exportiert werden. Hier könnten sich die Chinesen "etwas einfallen" lassen, was uns nicht behagt.

Nach dem Energieeinspeisungsgesetz muss der “saubere” und hoch subventionierte Strom bevorzugt abgenommen und dafür wirtschaftlich arbeitende Kraftwerke zurückgefahren werden.

Soviel zum Strom aus der Steckdose für das Elektromobil.

Ein weiterer Gesichtspunkt ist der hohe Anteil an Kupfer für den Motor. Kupfer ist nicht unbegrenzt vorhanden, weshalb der Kupferpreis eine steigende Tendenz hat. Ein hoher technischer Aufwand muss auch für die Steuerungs- und Leitungselektronik betrieben werden. So müssen Kabel, Leitungen und Schalter einwandfrei isoliert sein. Ein Stromschlag wäre tödlich.

Bei einem Unfall darf sich kein Kurzschluss, weder an der Batterie, noch an den Anschlusskabeln, ereignen. Eine vollgeladene Batterie würde sich bei einem Kurzschluss in einer Sekunde entladen, wodurch eine Energie von 36 Megawatt frei würde. Mit einem gewaltigen Blitz würde augenblicklich eine gewaltige Hitze entstehen.

Alle diese technischen Probleme ließen sich lösen. Was bleibt ist das Problem mit der begrenzten Reichweite.

Die Forderung nach Elektromobilität stehen im engem Zusammenhang mit den Ängsten, die der Energiewende zugrunde liegen, eingeschlossen die allerdings berechtigte Furcht vor der Begrenztheit der sogenannten “fossilen Brennstoffe”, wobei in letzter Zeit die Frage gestellt wurde, inwieweit diese wirklich fossil sind und nicht etwa auch zu den nachwachsenden Rohstoffen gehören.

Trotzdem wird man sich langfristig etwas einfallen lassen müssen. Was fehlt ist die Erkenntnis, dass es ohne ein Restrisiko niemals gehen wird.

Und hier ist das Projekt “Elektromobil” bislang genauso fragwürdig wie die gesamte Energiewende, von der zu befürchten ist, dass sie sich als der ganz große Flop erweisen könnte.

Die gesamte Energiewende ist ideologisch gefärbt. Wie alle Weltverbesserungslehren hören sich auch die der Energiewende zugrunde liegenden Vorstellungen sehr positiv an, und es wäre sehr schön, wenn sich das alles so verwirklichen ließe.

Aber die Wirklichkeit sieht nun mal anders aus. Das fängt bei den naturgesetzlichen Fakten an und endet bei den menschlichen, eingeschlossen die wirtschaftlichen, Interessen. Idealistischer Elan verbunden mit planwirtschaftlichen Methoden und jeder Menge offener Fragen sind nicht unbedingt ein Erfolgsrezept.

Wobei das Heer der Bedenkensträger nicht übersehen werden darf, das sich in Naturschutzbünden und Bürgerinitiativen sammelt, um die für die Energiewende notwendigen infrastrukturellen Maßnahmen zu unterlaufen.

Von daher gleicht die gesamte Energiewende, einschließlich der Elektromobilität, einem Glücksspiel mit ungewissem Ausgang. Im Grunde ist Energie in unbegrenzten Mengen vorhanden, aber es bleibt eine Illusion zu glauben, dass sie umsonst und ohne jedes Risiko zu haben ist.

Das soll aber niemandem am Forschen und dem Suchen nach besseren Lösungen hindern, denn


Mein Geist muss forschen.
Psalm 77, Vers 7


In diesem Psalm geht es allerdings nicht um Technik im Allgemeinen und Elektromobile im Besonderen, sondern um die Frage nach Gott und seiner Hilfe.

Abgesehen davon, dass Gottes Hilfe auch in Sachen Energiewende dringend erforderlich wäre, ist es so, dass Gott dem Menschen einen Forscherdrang ins Herz gegeben hat, der zuerst zum Staunen über Gottes unbegreifliche Schöpfung und danach zur Anbetung Gottes führt.

Diesen Forschergeist, der zu Entdeckungen und Erfindungen führt, braucht der Mensch um seinem Schöpfungsauftrag, die Welt zu bebauen und zu bewahren (1. Mose 2,15) gerecht zu werden. Infolge des Sündenfalles ist auch das Forschen mit viel Anstrengung und Mühe verbunden. Hinzu kommt, dass bis zum heutigen Tag alle neuen Entdeckungen und Erfindungen sofort daraufhin abgeklopft werden, wie sie sich am Besten für kriminelle und sonstige unguten Zwecke verwerten lassen.

Da ein Elektroauto nicht von vornherein etwas Schlechts ist, ist der weiteren Forschung in dieser Richtung, bei aller angebrachten Skepsis, Erfolg zu wünschen.


Jörgen Bauer



Quellenhinweis:

Gustav Krüger – Kernkraft – Kohle – Klima
Energiewende nachgefragt – erweiterte Auflage
ISBN 9 783839 181195

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