Zeitgeschehen untersuchen

Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.08.2017

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Wir müssen ein gereinigtes Ohr haben um Gottes reden hören zu können

Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

Off. 2,7a

Kannst Du Gottes Reden hören,
oder tun da Sünden stören?
Sollte dies der Fall bei Dir sein,
eil zu Jesus, er macht Dich rein!

Frage: Haben wir ein Ohr um das Reden von Gottes Geist zu hören – oder sind unsere Ohren bereits von Sünde (Lauheit, Irrwege, Zeitgeistanpassung usw.) verstopft?

Tipp: Der heutige Vers ist dem ersten von sieben Sendschreiben Jesu an die Endzeitgemeinde entnommen. Wie wir noch in den nächsten Tagen sehen werden enthalten alle Sendschreiben Ermahnungen zum Überwinderleben mitsamt speziellen Verheißungen, deren Reihenfolge beachtenswert ist. Auffällig ist aber auch, dass alle Ermahnungen an Menschen mit einem(!) hörenden Ohr gerichtet ist. Interessant ist hier die Aussage Farbiger in Afrika: Mit einem Ohr hören wir was Menschen sagen – aber mit dem anderen Ohr hören wir was Gott wiederum dazu sagt! Lasst uns also alles was uns erzählt wird prüfen und aufmerksam darauf achten was uns Gott zu sagen hat bzw. Gott um Wegweisung und Weisheit bitten!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=3521 )

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Falsche Klima-Propheten

(26.11.2013)


Ist eigentlich bekannt, dass der Weltklimarat, der die Welt mit Messergebnissen und Zukunftsprognosen “versorgt”, kein wissenschaftliches, sondern ein politisches Gremium ist? Auf Messergebnisse und objektive Fakten kann der Weltklimarat seine Aussagen, mit denen er die Menschen in Angst versetzt, jedenfalls nicht stützen.

Der Weltklimarat ist eine Art bürokratisch-politischer Komplex, der Zugang zu den Geldtöpfen nationaler und internationaler Behörden und Institutionen und zu den Medien gefunden hat. Seine Hauptaufgabe besteht hauptsächlich darin Öffentlichkeitsarbeit für die eigene Existenzberechtigung zu betreiben.

Das soll mit den nachfolgenden Fakten belegt werden, wobei die Medien eine unrühmliche Rolle spielen.

Es fing damit an, dass das Thema “menschengemachter Klimawandel”, von den an Katastrophenszenarien sehr interessierten Medien hochgespielt wurde, wobei von vornherein Fakten und Vorgänge, die gegen einen solchen Klimawandel sprachen, ausgeblendet wurden.

Dadurch entstand der Eindruck, dass in der Wissenschaft Einigkeit über den von Menschen verursachten Klimawandel und die dadurch zu erwartende Katastrophe, bestünde.

Eine bereits im Jahre 2008 von Medienwissenschaftlern durchgeführt Befragung von 239 Klimaforschern im Professorenrang ergab, dass tatsächlich nur eine Minderheit an einen anthropogenen (durch Menschen verursachten) Klimawandel, glaubte.

Davon war aber in den Medien nichts zu hören. Es gab Im Jahre 2008 praktisch keine Berichterstattung über Aussagen von Wissenschaftlern, darunter Nobelpreisträgern, die den in den Medien verbreiteten Schreckensmeldungen widersprachen, zu denen Berichte vom Abschmelzen der Gletscher, Anstieg des Meeresspiegels, Aussterben der Eisbären, Unwetterkatastrophen usw. gehörten.

Tatsächlich wird nur ein winziger Bruchteil der Gletscher überhaupt untersucht. Von weltweit 160.000 Gletschern sind es gerade mal 120 von denen Daten vorliegen. Die Zahl der untersuchten Gletscher liegt damit im Promillebereich. Und keinesfalls alle Gletscher, über die Informationen vorliegen, schmelzen. Manche schmelzen andere wachsen.

Der durch die Medien geförderte Glaube von einem dramatischen Abschmelzen der Gletscher weltweit hat sich nicht bestätigt. Für die Behauptung des Abschmelzens von Gletschern fehlt zudem jede wissenschaftliche Grundlage.

Auch der Glaube, dass ein Zusammenhang zwischen dem Abschmelzen der Alpengletscher und der Erwärmung durch menschliche Einflüsse bestehe, erweist sich als falsch. Auch in früheren Zeiten gab es starkes Gletscherschmelzen, aber auch erneutes Wachstum. Das jetzige Gletscherschmelzen begann bereits 1860, zu einer Zeit als menschliches Verhalten überhaupt nicht die Ursache sein konnte.

Die Gletscher im Nordpolbereich hatten aktuell sogar einen Zuwachs von 1,6 Millionen km². Das sind 60% mehr als im Jahre 2012. Davon kam nichts in den Medien. Auch wurde nichts darüber berichtet, dass der Südpolbereich 2012 so viel Eisfläche hatte, wie noch nie seit Beginn der Messungen. Rekordschmelzen am Nordpol im Jahre 2012, die keinen Einfluss auf die Gletscher insgesamt hatten, wurden hingegen groß publiziert.

Mittlerweile musste aber selbst der Weltklimarat einräumen, dass die Temperatur der Erde seit 15 Jahren nicht gestiegen ist. Bei den Gletschern handelt es sich demnach um natürliche Veränderungen, die sich nicht vorausberechnen lassen.

Und wie steht es um die Eisbären, die wegen der “zunehmenden Erwärmung” angeblich vom Aussterben bedroht sind, weil sie in der Arktis keinen Lebensraum mehr finden? Tatsächlich hat sich ihre Population, “seit dem ihre Existenz durch das Abschmelzen der Gletscher bedroht ist”, von anfänglich noch 5000 Eisbären auf 25.000 Eisbären erhöht, was ein Rekordwert ist.

Es gibt, aus wissenschaftlicher Sicht, überhaupt keine Nachweise eines signifikanten Zusammenhangs zwischen dem schon immer schwankenden CO2 – Gehalt in der Atmosphäre und der Erdtemperatur. Das Auf und Ab der CO2 Werte lief noch gar nie synchron mit dem Temperaturverlauf.

Es ist absolut verfehlt den industriellen Ausstoß von CO2 zum wichtigsten Maßstab für das Klima zu machen. Mal abgesehen davon, das “Klima” ein Kunstwort für das statistisch gemittelte Wettergeschehen ist, das sich als solches überhaupt nicht “schützen” lässt.
In der Februar-Ausgabe der “Prodeecings of the National Academy of Sciences”, einem der weltweit angesehensten wissenschaftlichen Magazine, kommen Forscher der Universität von Washington in Seattle zu dem Ergebnis, dass der anthropogene Anteil an der globalen Erwärmung maßlos überschätzt wird.

Kollegen der Universität Oslo kommen zu dem gleichen Ergebnis. Sogar eine Verdoppelung des CO2 Ausstoßes hätte bei Weitem nicht die behauptete dramatische Auswirkung.

Das lebensnotwendige CO2 ist, als Spurengas, in der Atmosphäre zu 0,03% enthalten. Über einen langen Zeitraum ist der CO2 Gehalt in der Atmosphäre um 0,008% gestiegen. Um es an einem Vergleich deutlich zu machen: Wenn 100 Prozent 100 Kilometern entsprechen, dann entsprechen 0,008 Prozent gerade mal 8 Metern, die bei einer Strecke von 100 km überhaupt nicht ins Gewicht fallen. Also viel Lärm um nichts.

Aber wozu der Lärm und wem nützt er?

Der ehemalige Greenpeace-Aktivist Jeremy Legett hat in seinem Buch “The Carbon War” ganz offen geschildert, dass es sich bei der CO2 – Angstmache um eine politische Entscheidung gehandelt hat.

Beim Klima- und CO2-Wahn haben wir im Prinzip dasselbe, wie beim Evolutionsglauben: Man schafft sich ein theoretisches Gerüst, in das nur die Fakten einsortiert werden, welche in das vorgefertigte Muster passen. Alles was dem nicht entspricht, wird nicht zur Kenntnis genommen bzw. geleugnet oder unterschlagen.

Eine “gute Regierung” zeichnet sich zudem dadurch aus, dass sie stets bestimmte Ängste schürt, weil dies das Regieren erleichtert. Und Ängste wurden in der Vergangenheit zur Genüge geschürt, denkt man an Waldsterben, Rinderwahnsinn und Vogelgrippe.

Um den gewünschten Effekt zu erreichen, muss eine Angst solange geschürt werden, bis das Volk nach Abhilfe ruft. Dadurch wird es dann möglich, auch unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen. Ein Beispiel ist die über Jahrzehnte geschürte Angst vor der Atomkraft.

Technisch wäre es heute möglich, AKW’s zu bauen, die auf anderen Prinzipien beruhen, bei denen es die befürchteten Schwachstellen nicht mehr gibt und wo die Radioaktivität auf das Äußerste minimiert ist. Aber diese Entwicklung wurde leider verpasst.

Die positive und möglicherweise auch beabsichtige Folge des Klima- und CO2-Wahns ist, dass es zu Innovationen kommt, neue Produkte entwickelt und damit Arbeitsplätze geschaffen werden. Man denke an die Anstrengungen in Sachen Minderung des CO2 Ausstoßes bei Kraftfahrzeugen, an den kostentreibenden Wärmedämmwahn und die ebenso kostentreibende Energiewende.

Im Nebenprodukt lassen sich neue Abgaben und Steuern erfinden. Die Bürger können zudem zu allerlei unnützen Ausgaben, wie neue Heizkessel und baulichen Veränderungen zur Installation für erneuerbare Energieanlagen, verpflichtet werden. Geld fließt in jedem Fall, und das nicht zu knapp, man denke dabei auch an den absolut unsinnigen Handel mit “Verschmutzungszertifikaten” der preissteigernde und damit profitable “Luftbuchungen” ermöglicht.

Man denke auch an die vielen Institutionen, die von den Forschungsgeldern in Sachen Klimawandel gut leben.

Von daher kann eigentlich niemandem etwas am Aufdecken des Klimaschwindels liegen. Den Geschröpften nicht, weil sie mit Ängsten kleingehalten werden, und denen, die daran verdienen, erst recht nicht. Und damit alles reibungslos weiterläuft liefern die “Klimaforschungsinstitute” regelmäßig die gewünschten Zahlen. Und wer dort zu anderen Schlüssen käme, wird diese nicht publizieren, würde er damit doch an dem Ast sägen, auf dem er sitzt.

Der Wahnsinn hat also System, wobei die verantwortlichen Politiker eigentlich um den Schwindel wissen müssen, was daran erkennbar ist, dass sie sich in Sachen Klimaschutz selbst höchst inkonsequent verhalten, in dem zum Beispiel “klimaschädliche” Kohlekraftwerke geplant werden oder in Warschau gleichzeitig der “Weltklimagipfel” und ein “Kohlegipfel” stattfinden konnten, wobei der “Klimagipfel”, wie nicht anders zu erwarten, zu keinem Ergebnis führte.

Auch sonst ist keine Eile erkennbar, wie sie bei einer akuten Gefahrenlage angebracht wäre.

Ist die Angst vor der "Klimakatastrophe" am Ende nur die moderne Form der mittelalterlichen Angst vor Wetterhexen? Fast könnte man es glauben. Jedenfalls erinnert das Ganze sehr an das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern, und man könnte darüber hinweggehen, wenn der Klimawahn nicht auch sehr schwerwiegende Folgen hätte, denkt man an die Brandrodung riesiger Urwälder in Indonesien um aus Nahrungsmitteln, die anderswo dringend gebraucht würden,“Biosprit” zu machen.

Dabei wären es gerade die Urwälder, die das CO2 aufnehmen und dabei Sauerstoff freisetzen.

Nur noch knapp die Hälfte (47%) der weltweiten Getreideernte dient der menschlichen Ernährung. Der Anteil, der zu Sprit verarbeitet wird, steigt ständig. Praktisch die ganze amerikanische Maisernte wird verflüssigt. In Europa sieht es ähnlich aus.

Auch hier ist die Theorie vom Klimawandel zu einem milliardenschweren Geschäft, mit nachteiligen wirtschaftlichen Folgen, geworden.

Was noch bedenklicher stimmen muss, sind die Gedankengänge des Zukunftsforschers Jorgen Randers, Mitglied des Club of Rome, der in Sachen Klimapolitik die Abschaffung der Demokratie und die Errichtung einer Klimadiktatur vorschlägt.

In der JUNGEN FREIHEIT vom 15. November 2013 erschien ein Interview mit dem Professor Randers, der sich auf klassische Vorbilder berief, wo in Notzeiten eine Diktatur auf Zeit, zur Lösung anstehender akuter Probleme, möglich war.

Randers meint, dass der Mehrheit die notwendige Einsicht in die Klimaproblematik fehlt und in einer Demokratie überlebenswichtige Probleme infolge von Interessenkonflikten zerredet werden, weshalb hier ein “guter Diktators” notwendig werden könnte. So hatte auch Stalin einst mit dem "demokratischen Saustall" aufgeräumt.

Spätestens jetzt wird erkennbar welche katastrophalen Folgen der Klimawahn noch haben kann.

Wie ist das alles zu beurteilen?

Da in der Wissenschaft nie etwas endgültig ist, muss um der Lauterkeit willen gesagt werden, “dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” davon auszugehen ist, dass es sich bei den apokalyptischen Zukunftsszenarien und den damit geschürten Ängsten, um reine Phantasieprodukte handelt, die jeglicher Grundlage entbehren.

Das gilt auch für die Zusammenhänge die zwischen den Naturkatastrophen der letzten Zeit und dem angeblich durch Menschen verursachten Klimawandel hergestellt werden. Hier spielt die menschlich Neigung, Zusammenhänge zwischen zufälligen Ereignissen zu konstruieren, die entscheidende Rolle. Alle Appelle zur Minderung des CO2 Ausstoßes sind demnach unsinnig.

Kein Mensch kann die Zukunft vorhersagen, und es gibt auch keine wissenschaftliche Methode, mit der dies möglich wäre. Die ganzen “Computerspiele”, die in diesem Zusammenhang gemacht werden, können keine zuverlässigen Prognosen liefern, weil die Wirklichkeit dermaßen komplex ist, dass sie sich mit keinem Computerprogramm abbilden lässt.

Wenn man sich doch auf Computermodelle beruft, dann werden die Daten, so in das Computermodell integriert, dass die gewünschten Ergebnisse zustande kommen. Ebenso könnte man diese auch durch Würfeln ermitteln.

Alle diese “Vorhersagen” sind absolut unwissenschaftlich und Aussagen, die von einer Unbezweifelbarkeit ausgehen, nicht haltbar. Darauf weist auch der Physik-Nobelpreisträger Prof. Ivar Glaver hin.

Eine aktuelle, in der Fachzeitschrift “Nature Climate Change” publizierte Studie hat 117 der Prognosen zur Entwicklung der Welttemperatur überprüft, wobei die Trefferquote praktisch bei Null lag. Die Prophetien lagen fast alle (114) falsch und überschätzten die Temperatur.

Schon in der Vergangenheit gab es gewaltige Klimaschwankungen, denkt man an die Zeit vor 1000 Jahren als Grönland eisfrei war und man dort Weizen anbauen und Milchviehwirtschaft betreiben konnte, das Nordmeer eisfrei war und von den Wikingern befahren werden konnte.

Aber woraus speist sich der CO2-Wahn, der nach Auffassung des ehemaligen britischen Finanzministers Lord Nigel Lawson “religiöse Züge” trägt?

Es geht hier um die Urängste der Menschheit vor einem Weltuntergang, die zu einem derartigen Katastrophismus und religiösen Ersatzhandlungen führen. Wenn sich die Angst vor der Klimakatastrophe für jedermann als völlig unbegründet erweisen würde, wäre nichts gewonnen, weil an deren Stelle sofort andere, Ängste auslösende, Katastrophenszenarien treten würden.

Und da es keine Gefahr gibt, die man sich nicht auch einbilden kann, gibt es noch unendlich viel Stoff für Katastrophenszenarien aller Art.


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


Und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die da kommen sollen.

Lukas 21, Vers 26

In diesem Vers geht es um die Angst der Menschen vor kommenden Katastrophen. Allerdings nicht vor der “Klimakatastrophe”, sondern um apokalyptische und durchaus reale Katastrophen im Zusammenhang mit der Wiederkunft Christ.

Dass die Menschheit eine Urangst vor dem Weltuntergang hat, könnte darauf schließen lassen, dass es ein unbewusstes kollektives Wissen um das Ende der Welt und das Gericht Gottes gibt. Beim “modernen” wissenschaftsgläubigen Menschen drückt sich das dann in “wissenschaftlich” unterlegten Ängsten aus.

Dabei ist es aber immer die gleiche “Heidenangst”, die sich hier Bahn bricht.

Wie stark und unbeherrschbar müssen die Ängste aber erst sein, wenn die Kräfte des Himmels ins Wanken kommen, wo anders, als bei der “Klimakatastrophe”, alle Versuche zur Rettung der Welt, von vornherein sinnlos sind?

Anders als den von Angst erfüllten Weltmenschen, wird den Christen in Vers 28 etwas völlig anderes geraten: Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Was für ein Unterschied zur Welt!

Als Gläubige dürfen wir uns schon heute in Gottes Hand wissen. Gott hat alles in Händen, das Wetter und das Klima eingeschlossen. Wir müssen uns deshalb nicht fürchten. Nicht der Mensch entscheidet über die Rettung der Welt, sondern Gott.

Dem steht nicht entgegen, dass wir mit der Welt, als uns anvertrautem Eigentum Gottes, sorgfältig umgehen und der Natur keinen Schaden zufügen, denn Gott wird die verderben, die die Erde verderben.


Jörgen Bauer



Quellenhinweis:

factum magazin – Mensch-Natur-Glaube - Nr.8/13, Seite 24-26
Beitrag: “Scheitern einer Prophetie”, Autor: Thomas Lachenmaier
www.factum-magazin.ch


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