Zeitgeschehen untersuchen

Christliche Impulse
Denkanstöße zu aktuellen Themen aus biblischer Sicht

Die Bibel als Impulsgeber

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.10.2017

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Blitze kündigen sich durch Gewitterwolken an

Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.

Lukas 17,24

Mittlerweile ist es deutlich schon zu sehen:
Gewitterwolken, die am Himmel stehen.
Nun ist es nur eine Frage der Zeit,
drum seid für „den“ Blitz Gottes nun bereit!

Frage: Haben Sie die Zeichen der Zeit erkannt?

Tipp: Jesus kritisierte einst seine Zeitgenossen, zwar das Aussehen des Himmels beurteilen zu können und Unwetter vorauszusehen, nicht aber die Zeichen der Zeit beurteilen zu können (Matth. 16,3)! Auch heute ist dies vielfach der Fall, dabei zeugen unzählige Zeichen eindeutig auf Jesu Kommen hin! Mit dem 23.09 und den Geburtswehen hat Gott bereits seine Überwindergemeinde in „höchste Alarmbereitschaft“ versetzt. Wann genau ein Blitz beim Gewitter kommt (oder ein Geburtszeitpunkt ist) kann kein Mensch sagen – aber aus heiterem Himmel kommt dieser nicht (ich sah jedenfalls noch keinen)! Lasst uns daher bereit sein, auch wenn wir (wie die Jungfrauen in Matth. 25) ggf. noch eine gewisse Zeit warten müssen! Bei Jesu erstem Kommen war sogar 30 Jahre lang zunächst nichts in der Öffentlichkeit zu sehen, obwohl das Zeichen am Himmel ja da war. Lassen wir uns daher nicht täuschen: Jesus WIRD bald kommen! Seid bereit!

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Italien: Marodierende afrikanische Banden

(07.09.2017)


In den “Qualitätsmedien” wird bei uns darüber nichts berichtet. Dafür sind im Internet mehrere Berichte unter der Prämisse:

Italien: “Flüchtlinge führen blutigen Krieg gegen Militär und Polizei – Mafia liquidiert 120 Afrikaner

abrufbar, wobei aufgrund der detaillierten Schilderungen und der Hinweise auf Zeitungsberichte im Ausland davon auszugehen ist, dass es sich hier nicht um “Fake-news” handelt.

Dafür spricht auch, dass, wenn auch nur ansatzweise, bei uns etwas davon berichtet wurde, wobei in typischer “Lügenpresse-Art”, auf sämtlichen europäischen Nachrichtenportalen nur von “Angreifern”, “Männern” und “Tätern” die Rede war. Um die ganze Wahrheit zu erfahren, hätte man die Presse in Übersee, in diesem Fall die New York Times, bemühen müssen.

Berichtet wird auf verschiedenen Seiten im Internet übereinstimmend folgendes:

In Italien regiert mittlerweile der Mob. In Rimini, Rom, Neapel, Palermo und im sizilianische Catania ziehen Afrikaner marodierend durch die Straßen. Ganze Straßenzüge sind mittlerweile unter Kontrolle schwerkrimineller afrikanischer Banden. Polizei und Militär sind nicht mehr Herr der Lage. Für Ordnung sorgt nun die Mafia.

Die illegal eingewanderten “Migranten” zeigen ein kriminelles Verhalten, das die Randale in Hamburg anlässlich des G 20 Gipfels noch in den Schatten stellt. Vergewaltigungen, Plünderungen und rücksichtlose massive Gewaltorgien führen zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Die Staatsmacht scheint machtlos zu sein.

Aus Platzgründen verzichte ich auf die Darstellung einzelner Untaten, über die man sich im Internet informieren kann (sofern die Berichte nicht durch die Zensur “gelöscht” werden, weil man keine “Fremdenfeindlichkeit” schüren und damit den “rechten Rand” stärken will).

Die Frage ist nämlich, ob und wann wir bei uns in Deutschland mit ähnlichen Exzessen durch “Migranten”, “Flüchtlinge” und “Asylanten” rechnen müssen, und das ist nicht so abwegig, wenn man bedenkt, welche Massen in Nordafrika darauf warten, nach Europa, mit dem Wunschziel Deutschland, übersetzen zu können und wie verständnisvoll linksblinde Sozialromantiker für solche Wünsche sind.

Und so abwegig ist das tatsächlich nicht. Nicht die “Qualitätsmedien”, sondern der auf private Initiativen zurückgehende regelmäßig erscheinende “Mitteleuropa Info-Brief” berichtete am 29.08.2017 über Vorfälle in Chemnitz:

Während in ganz Deutschland das staatliche Gewaltmonopol an „Flüchtlinge“ übergeht, wird diese Realität von der Masse der Medien verschwiegen. Das jüngste Beispiel hierfür liefert ein abgebrochenes Stadtfest in Chemnitz. Zahlreiche Facebookbeiträge und Handyvideos zeigen die Situation vor Ort,trotzdem wird in den Massenmedien kaum ein Wort darüber berichtet.

Sören Uhle (41) ist Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH und Organisator des Chemnitzer Stadtfestes. Er berichtet, dass sich unter den rund 4.000 Besuchern eine große Anzahl an Ausländern befand. Um 00:30 hätte sich dann am Karl-Marx-Monument (wie passend) eine bedrohliche Stimmung entwickelt. Auch auf diversen Handyvideos ist eine ähnliche Stimmung zu erkennen. Augenscheinlich Nordafrikaner belästigten im Schutz der Masse Dutzende Frauen.

„Fazit Chemnitz Stadtfest von gestern: Unmögliches Verhalten ausländischer „Mitbürger“. Neben uns eine Rangelei mehrerer ausländischer Jugendlicher. Sie haben ältere Frauen geschubst, beleidigt etc. Es kamen mehrere Deutsche dazu (zu einem auch wir) und haben versucht zu helfen. Die Jugendlichen waren total aggressiv und haben auf alle eingeschlagen und getreten.

Es kam dann soweit, dass sich 2 Fronten gebildet haben, die sich gegenüberstanden. Eine Reihe Deutsche und Ausländer. Es war wie in einem Film…. Unmöglich dieser Zustand. Keiner soll mir nochmal erzählen, alle Ausländer wären psychisch krank. (…) Wir als Deutsche haben uns verteidigt.“, so eine Besucherin auf Facebook.

Sind wir Deutsche im Falle einer akuten Bedrohung überhaupt noch wehrhaft genug oder sind wir, infolge jahrzehntelanger “Umerziehung”, in der Mehrzahl duldsame und angepasste Weicheier?

Wenn man die “menschenfreundlichen Meinungsbekundungen” insbesondere linksorientierter Bessermenschen – zu denen man auch die Kanzlerin zählen kann, die nicht das Wohl unseres Landes im Sinn hat - hört und liest, wo es um “Verständnis” für die Nöte der Migranten und um Deeskalation, will heißen unterwürfige Duldsamkeit und Anpassung geht, ist das Schlimmste zu befürchten.

In Italien wird das Militär bemüht. Das wäre bei uns, aufgrund formaler Bedenken, nicht möglich. Mal ganz abgesehen davon, dass die Bundeswehr mehr einem gegenderten Kindergarten als einer schlagkräftigen Truppe gleicht, die von einer moralinsauren Gouvernante kontrolliert wird, die darüber wacht, dass keine ausgelassenen Feiern stattfinden und die Soldaten eine politisch korrekte Gesinnung an den Tag legen (und es Panzer für schwangere Frauen gibt).

Deshalb ist es in der Bundeswehr mit der freien Meinungsäußerung auch nicht mehr weit her, und wer seine Stellung behalten will, tut gut daran, den Mund zu halten.

Mangels einer Mafia müssten die Bürger also selbst für ihren Schutz sorgen.

Wie ist das alles zu bewerten?

Vorab die (gekürzte) Bewertung eines Kommentators:

Doch der Schaden ist bereits angerichtet. Es sind schon zu viele da und es kommen immer noch mehr, wenn auch derzeit in reduziertem Umfang. Doch jeder, der jetzt noch kommt, egal wie viele oder wie wenige es sind, verstärkt die bestehenden Zustände noch. Die kritische Masse ist in Süditalien bereits überschritten. Es liegt die Vermutung nahe, dass die Italiener, abgesehen von den 700 “Flüchtlingen” monatlich, die ihnen Deutschland dank Merkels Dekret abnimmt, bisher noch keine weiteren nach Norden schicken, weil Merkel sie wegen der Bundestagswahl in Deutschland am 24. September und der Nationalratswahl in Österreich am 15. Oktober darum gebeten hat. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die deutsche Kanzlerin das mit dem Versprechen erreicht hat, Italien nach den Wahlen im Rahmen einer “europäischen Lösung” massiv zu entlasten. Auf Deutsch: Ende des Jahres werden wir vermutlich massenweise marodierende Horden von Nord- und Schwarzafrikanern ins Land bekommen. Und dann gehen die Lichter endgültig aus, wie jetzt schon in Süditalien zu sehen ist.

Derzeit wird über die Familienzusammenführung hinsichtlich syrischer Flüchtlinge debattiert. Es soll um 350.000 Familienangehörige gehen, die sich derzeit noch in Syrien aufhalten. Bundesinnenminister de Maiziere ist davon nicht begeistert, sondern will die Familienzusammenführung weiter aussetzen.

Wie nicht anders zu erwarten, stimmt der Chor des linksgrünen politisch-medialen Komplexes ein vielstimmiges, gleichgerichtetes und weinerliches Wehklagen über soviel herzloses Unrecht an, das keinesfalls hingenommen werden kann.

Die Politiker, Schreiberlinge und Kommentatoren dieses Genres liegen alle auf einer Linie. Andere Meinungen scheint es überhaupt nicht mehr zu geben. In linksgrünen Kreisen träumt man seit langem von einem bunten, multikulturellen und multireligiösen Deutschland, das entnationalisiert und internationalisiert werden soll. Gefährliche utopische Phantastereien!

Wie ich mich noch erinnere, haben Syrer einzelne Angehörige als Quartiermacher mit dem Ziel vorausgeschickt, hier die Voraussetzungen für den Nachzug ganzer Großfamilien zu schaffen. Liegen aber überhaupt Fluchtgründe vor, wenn ein solches Splitten möglich ist?

Die Sache hat, wie alles, zwei Seiten:

Zum einem ist die Trennung von der Familie eine harte und sehr belastende Sache. Dass hier nach Abhilfe gerufen wird, ist nachvollziehbar.

Auf der anderen Seite sind 350.000 Fremde, die hier zusätzlich integriert werden müssten, und wo man nicht weiß, wer da alles zu uns kommt, eine harte und auch kostspielige Nuss, wobei man fragen muss, was uns das überhaupt angeht.

Bei dem ständigen Wehklagen über die schlimmen Verhältnisse in Libyen, in den Flüchtlingslagern und auf der Balkanroute wird unterschwellig der Eindruck erweckt, dass wir schuld an diesen Verhältnissen sind und deshalb für deren Abhilfe sorgen müssen, wobei überhaupt nichts gegen humane Hilfsmaßnahmen und spätere Hilfe beim Wiederaufbau gesagt ist. Aber der bei uns gepflegte Schuldkult darf hier keine Neuauflage erfahren.

Dasselbe war es auch mit den bedauerlicherweise ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer, für die man sich schuldig zu fühlen hatte. Die Randale illegaler Migranten in Italien könnte durch einen solchen Schuldkult befeuert werden, war doch auf einem der mitgeführten Plakate sinngemäß zu lesen, dass Allah auf der Seite der Randalierer steht, wenn diese Rache nehmen.

In Afrika, wo es viel Ungerechtigkeit gibt, muss sich etwas ändern und dazu muss die europäische Politik beitragen, in dem sie ungerechte Verhältnisse nicht auch noch fördert und stabilisiert. In erster Linie sind aber die Afrikaner selbst gefragt und verantwortlich. Es kann nicht sein, alle Bedrängten nach Europa, respektive Deutschland, zu “evakuieren”. Notwendig ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch wenn es unter den Migranten viele Menschen gibt, die gut zu uns passen würden und bei uns tatsächlich Lücken füllen könnten, muss das Ziel doch sein, diesen Menschen die Rückkehr in ihre eigentliche Heimat zu ermöglichen, wo sie ebenfalls, und noch mehr als bei uns, gebraucht werden.

Und wer denkt eigentlich an die zahlreichen deutschen Landsleute, die in ärmlichen und notvollen Verhältnissen leben und deren Interessen gegenüber den gut alimentierten “Flüchtlingen” zurückgestellt werden, für die auf einmal alles da ist und keine Kosten zu hoch sind?

In Sachen Flüchtlinge, Migranten, Asylanten wird, quer durch alle Parteien zudem unglaublich geheuchelt, in dem man genau das Gegenteil von dem tut, was man vollmundig fordert. So gibt man sich auf der einen Seite menschenfreundlich und humanitätsbeflissen, um in der Praxis insgeheim mit allen Mitteln darauf hinzuwirken, dass möglichst niemand mehr zu uns kommt.

Der Gipfel der Heuchelei ist dann der, dass diejenigen, die klar sagen, dass man den Zustrom eindämmen und abgelehnte Asylbewerber abschieben muss, von bessermenschlicher Seite übel beschimpft werden.

Neben den sozialen Aspekten ist aber die islamische Unterwanderung und die Ausdünnung der deutschen Bevölkerung, die auf die Abschaffung Deutschlands hinausläuft – wobei man nicht weiß inwieweit die Kanzlerin solche Entwicklungen insgeheim unterstützt - das eigentliche Problem. Hinsichtlich Einheimischer und Zuwanderer treffen Mentalitäten zusammen, bei denen Konflikte vorprogrammiert sind.

Typisch könnte hier ein Bericht von Karl Heinzen in der JUNGEN FREIHEIT vom 01.09.2017 unter der Überschrift, “Das Gewissen hat Vorrang”, sein:

Wer im nördlich von London gelegenen Northampton bei Aldi einkauft, sollte sich vergewissern, dass er an der Kasse, an der er sich anstellt, auch all das bezahlen kann, was er in seinen Wagen gelegt hat. Ein muslimischer Beschäftigter der Filiale konnte nämlich erwirken, dass ihm die Zumutung erspart bleibt, Waren, die seinen religiösen Grundsätzen widersprechen, über den Scanner zu ziehen. Verschlägt es ihn an die Kasse, weist ein kleines Schild die Kunden darauf hin, was sie nicht auf Band legen dürfen. Bislang sind lediglich alkoholische Getränke unter diesen Vorbehalt gestellt.

Ein unmöglicher Vorgang, bei dem zu fragen ist, wann Tierschützer, Veganer, Ökologen, Antifaschisten und Humanisten ähnliche Ansprüche anmelden.


Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?


Denn sie (die Obrigkeit) ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.

Römer 13, Vers 4


Es geht in Römer 13 um die Obrigkeit als Teil der guten Schöpfungsordnung Gottes. Gott will, dass alle Menschen, ob sie nun gläubig sind oder nicht, in sicheren und geordneten Verhältnissen leben können. Und dafür hat Gott die staatliche Ordnung, die Obrigkeit, geschaffen.

Dass es hier auch Missbräuche gab und gibt, was dann gern als Einwand gegen die staatliche Ordnung herhalten muss, kann hier unberücksichtigt bleiben, weil es um das gute Schöpfungsprinzip Gottes geht, wonach die Obrigkeit von Gott angeordnet ist, weshalb derjenige, der sich der Obrigkeit widersetzt, den Anordnungen Gottes widerstrebt und sich damit selbst das Urteil zuzieht.

Eine ernste Aussage, die, wie viele bindende biblische Aussagen, wie die über die Ehe, die nur zwischen einem Mann und einer Frau möglich ist, nicht ernst genommen, sondern relativiert wird.

Der Staat hat also, in der Verantwortung vor Gott und den Menschen, das Recht und die Pflicht dem Bösen zu wehren, wozu ihm sogar das Schwert verliehen wurde, das heißt, dass keine falsche Rücksichtnahme geübt werden muss.

Gott ist kein Gott der Unordnung, sondern des Friedens, was nicht ausschließt, dass er auch ein richtender Gott ist, der der Unordnung wehrt. Auch wenn Gott voller Liebe und Barmherzigkeit ist, heißt das nicht, dass er einem humanitätsdusseligen Gut- oder Bessermenschen gleicht, der “verständnisvoll” alles entschuldigt und durchgehen lässt, so wie das bei uns gesehen wird.

Die Aufweichung der Ordnung beginnt bereits damit, dass Unordnung geduldet, entschuldigt und verharmlost wird. Ist die Gesetzlosigkeit erst mal eingerissen und zur Gewohnheit geworden, ist es kaum mehr möglich, das Steuer herumzureißen.

Wenn die Obrigkeit ihrer Pflicht und ihrer Verantwortung gegenüber Gott und den Menschen nicht nachkommt, kann dieses das Gericht Gottes zur Folge haben, das darin besteht, dass Gott die Menschen die Folgen ihres Tuns tragen lässt, und das kann sehr schmerzhaft sein.


Jörgen Bauer
Infos, große Linklisten etc. auf www.bibelglaube.de zu weiteren Artikeln, Gedichten, Liedern usw.:
Themenbereich Obrigkeit



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